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Arabella Kiesbauer: „Mein Ehe-Geheimnis“

Die TV-Lady hat vor Monaten geheiratet – ganz geheim. Im WOMAN-Interview spricht sie erstmals über ihre Trauung, ihren neuen Namen und die Ehe.


Arabella Kiesbauer: „Mein Ehe-Geheimnis“
© Osmark

Aus- und inländische Journalisten kämpften in der vergangenen Woche um den ersten Kommentar der Frischvermählten, als gäbe es keine anderen Probleme. Was sind schon der Schulgipfel oder die neuesten Arbeitslosenzahlen gegen die Society-Meldung der Woche? Arabella hat sich getraut. Und zwar ganz heimlich in Wien, schon im vergangenen November. Ihr Ehemann: Florens Eblinger, 31 und Internetmanager. WOMAN traf die TV-Lady zum Interview in München.

WOMAN: Frau Kiesbauer …, oder heißen Sie etwa nicht mehr so?
Arabella: Für meine Zuseher schon. Aber in unserer Ehe heiße ich jetzt Arabella Eblinger.
WOMAN: Machen moderne Frauen denn so was?
Arabella: Eine Namensänderung wäre früher für mich undenkbar gewesen – einfach grauenvoll. Für meinen Mann habe ich das dann gemacht, aus Liebe. Ihm war der gemeinsame Name wichtig, weil er damit Einheit demonstrieren wollte.
WOMAN: Da hätte er aber auch Ihren Namen annehmen können.
Arabella: Nein, dazu ist er zu konservativ. Und dann war klar, wenn ich ihn heirate, muss ich eine Eblinger sein.
WOMAN: Warum die Geheimniskrämerei rund um Ihre Eheschließung? Schließlich haben gerade Sie stets von der Mitteilsamkeit der Menschen gelebt.
Arabella: Ich war immer ein großer Vertreter davon, offen und direkt zu reden. Das lag daran, dass meine Talkgäste viel von sich preisgaben.
Und ich habe lange versprochen, dies im Gegenzug auch zu tun. Es hat aber alles seine Grenzen. Ich mache diese Form der Talkshow nicht mehr, dann auch nicht mehr privat. Und: Sicher ist es auch ein Reife-prozess …

Das komplette Interview lesen Sie im neuen WOMAN