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Auszeit für die Seele: Stress? Nie wieder!


Auszeit für die Seele: Stress? Nie wieder!
© Pröll/Holmes Places/Daxböck

Den Frühstückskaffee im Stehen hinunterstürzen, im Eiltempo ins Büro hetzen, das Mittagessen schnell, schnell vor dem Computer verschlingen. Und abends brav ins Fitnesscenter zum „Abschalten“.

Aber die nötige Entspannung will sich partout nicht einstellen.
Vielleicht liegt es daran, dass Sie sich die falsche Technik zum Stressabbau ausgesucht haben. „Wenn eine Entspannungsmethode helfen soll, muss sie zur Person und ihrem Alltag passen“, weiß Nicole Daxböck, Trainerin im renommierten Gesundheitsclub Holmes Place.

In WOMAN führt die Wiener Fitnessexpertin deshalb drei maßgeschneiderte Relax-Strategien für Dauerbelastete vor:

  • Bei sanften, langsamen Übungen wie Yoga tanken jene Frauen auf, die unter stressbedingter Nervosität und Zerstreutheit leiden.
  • Personen, die den Arbeitsplatz abends regelmäßig geladen verlassen, können ihre Aggressionen beim Kick- oder Schattenboxen abbauen.
  • Ausdauersport bringt jene, die nicht abschalten können, auf andere Gedanken.
    Wer ganz genau wissen möchte, welche Entspannungstechnik am besten zu ihm passt, macht den Test im neuen WOMAN.

Ohne Anti-Stress-Training geht’s jedenfalls nicht. Sportliche Betätigung ist unabdingbar, um das Gleichgewicht zwischen seelischen Ressourcen und dem geforderten Arbeitspensum wiederherzustellen.

Stressfolgen. Erste Anzeichen einer Schieflage sind Schlaflosigkeit, Kopf- oder Magenschmerzen und Verspannungen. Werden diese Warnsignale überhört, drohen langfristigHerzinfarkt, Schlaganfall oder Krebs. Die Weltgesundheitsorgani-
sation (WHO) warnt deshalb vehement vor dem Krankmacher Stress.

Auch Depressionen, mit 37 Millionen betroffenen Europäern ein Massenphänomen, gehen laut WHO meist auf das Konto beruflichen Ausbrennens: Die Hauptursachen werden im permanenten Druck und Streben nach Perfektion, besonders am Arbeitsplatz, gesehen.

Die ganze Story lesen Sie im neuen WOMAN