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11 Beauty-Trends, die wir 2017 nicht mehr sehen wollen

Jedes Jahr fluten zig neue Beauty-Trends die Social Media-Kanäle und Red Carpets. Aber welche Make-up- und Haar-Styles sollen 2017 bitte verschwinden?

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11 Beauty-Trends, die wir 2017 nicht mehr sehen wollen
© @Caitlinfordhair

Kinder, 2017 darf getrost als das Jahr in die Geschichte eingehen, in dem wir uns optisch zum Clown gemacht haben. Seid uns nicht böse – aber selten haben wir auf den Social Media-Kanälen und Red Carpets so schreckliche Beauty-Trends in Sachen Make-up und Haar gesehen wie heuer. Sogar die 80er waren nur halb so schlimm. Und das ist - wie alle wissen, die sie erlebt haben – ein wirklich vernichtendes Urteil....

Welche Beauty-Trends sollen 2017 bitte verschwinden?

1. Irre Colorationen

Ihr Lieben: Wir lieben Haar-Experimente mindestens genauso wie ihr. Und ja: Auf Fotos sehen Rainbow-Hair, Pumpkin Spice Hair oder Chocolate Mauve Hair – um nur ein paar der 2016er Trends zu nennen – ja sogar recht originell aus. Aber wer von euch hat Lust, wie eine lebende Manga-Figur durch den Alltag zu hetzen? 2017: Alles schön, aber auch in Zukunft leider ohne uns.

2. Extremes Contouring

Contouring ist eigentlich nichts wirklich bahnbrechend Neues. Aber durch Instagram- und YouTube-Tutorials darf 2016 gerne als Jahr des "Contouring-Hypes" in die Geschichte eingehen. Während eine Betonung bestimmter Gesichtspartien auch 2017 durchaus Trend bleibt: Wenn wir mit einer Clowns-Bemalung in die Kriegsbemalung starten, dann ist das Zuviel des Guten.

3. Pelz-Nägel

Wir sagen nix, gar nix, wenn du Furry Nails für dein Halloween-Kostüm aufgelebt hast. Solltest du sie an den restlichen Tagen des Jahres tragen, dann hast du (wir zitieren hier Karl Lagerfeld) "Die Kontrolle über dein Leben verloren."

4. Aufgespritzte Lippen

Zig Frauen wünschen sich vollere Lippen, insofern waren Lip-Filler in diesem Jahr ein großes Thema. Doch die überspritzten Lippen von Kylie und zuletzt auch Kendall Jenner waren too much. Zumal das Ergebnis bei Kendall auch ein wenig unsauber und zu deutlich erkennbar ausfällt.

5. Bemalte Augenbrauen

Augenbrauen sind der Rahmen des Gesichts, sie sollten sauber definiert und schön in Form sein. Wer dünne oder lichte Brauen hat, kann sie mit Brauenstift oder Puder etwas dichter mogeln. Doch 2016 ging der Brauen-Hype ein wenig zu weit – manche Produkte wirkten nur mehr künstlich.

6. Lippen Tattoos

Natürlich gibt es wahnsinnig witzige Lippen-Tattoos, die bei einer Faschingsparty durchaus ihren Zweck erfüllen können. Aber willst du wirklich, dass andere Menschen ständig irritiert auf deine Lippen starren?

7. 100 Layer-Challenges

© Video: WOMAN

Video-Challenges wird es weiter geben – und ja: Das finden wir super. Nur den sonderbare Trend, 100 Schichten irgendeines Produktes übereinander zu schichten, den brauchen wir 2017 dann wirklich nicht mehr.

8. Taillen-Trainer

Prominente wie Khloe Kardashian propagieren den Trend zur Wespentaille. Dabei greifen sie auch zu sonderbaren Methoden wie einem eng gezurrten Taillen-Trainer. Experten orten gesundheitliche Risken – und wir sagen laut "NO" zu diesem Körper-Kult.

9. Monster-Lashes

Falsche Wimpern schaffen das, was herkömmliche Mascara nicht kann: Ultralange, dichte Wimpern. Wie alles kann man aber auch diesen Trend übertreiben. Und so propagierten Beauty-Blogger 2017 oftmals auch ein echtes Gestrüpp auf den Augenlidern. Alltagstauglich? Nö. Wirklich schön? Leider auch nicht mehr.

10. Maximal Highlighting

Bleibt hoffentlich auch 2017: Strobing, der dezente Einsatz von Highlighter für einen natürlichen Glow. Kann bitte abdanken: "Maximal Highlighting", eine Technik, die dich in ein Glühwürmchen verwandelt.

11. Succulent-Nails

Sukkulente nennt man saftreiche Pflanzen, die gerne in warmen Räumen als stachelloser Kakteen-Ersatz gezogen werden. 2016 kamen einige Beautyblogger absurderweise auf die Idee, sich die Pflanzenköpfe einfach auf die Nägel zu picken. Müssen wir mehr sagen? Nein. Bitte weg!

Themen: Make-up, Haare