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Benitas neues Leben: Hektik, Hunger, offenes Haar

Neustart: Benita Ferrero-Waldner, 56, im großen WOMAN-Interview über ihr neues Leben als EU-Kommissarin und ihren Mann.


Benitas neues Leben: Hektik, Hunger, offenes Haar
© Reporters/Fistick

Aller Anfang ist schwer. In der neuen Brüsseler Wohnung von Benita Ferrero-Waldner geht’s noch drunter und drüber. Im Kühlschrank steht seit Wochen nichts außer Joghurt und belgischem „Leffe“-Bier („ein Frauenbier, das passt für mich“), zum Essen kommt sie kaum, Handwerker sind schwer zu finden, es fehlen noch Möbel. „Ich musste ja meinem Mann Francisco einen Teil der Einrichtung in Baden lassen. Auf den Antiquitätenmärkten wollte ich mich umsehen. Dafür blieb noch keine Zeit.“

Straffer Tagesablauf. Die Ex-Außenministerin ist seit 22. November zuständige Kommissarin für die Außenbeziehungen der EU. Der Karrieresprung bringt Ferrero-Waldner ein größeres Arbeitspensum als gewohnt: Ihr Tag beginnt um 6.30 mit Übungen auf dem Hometrainer. Dann bleibt gerade Zeit für die Nachrichten, bis sie der Dienstwagen ins nahe gelegene Kommissionsgebäude bringt – zur ersten Tasse Tee und der Teambesprechung. „Anschließend geht ein Termin nahtlos in den anderen über, bis ich um Mitternacht mit Aktenbergen wieder an meinem privaten Schreibtisch lande. Dennoch: Es macht unglaublich Spaß …“

Auf der Dezemberagenda: Treffen mit dem ukrainischen Außenminister, Nahost-Forum in Rabat, Außenministerrat, Plenarwoche in Straßburg, Meeting mit dem litauischen Präsidenten …

Im WOMAN-Interview erzählt die Neokommissarin, dass sie ihren Job nicht so eingeschätzt hat, was sie an Österreich vermisst und wie sie eine Ehe über Hunderte Flugkilometer hinweg führt.

Die ganze Story lesen Sie im neuen WOMAN
PLUS: Das WOMAN-Interview mit Benita Ferrero-Waldner

Thema: Haare