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Brad Pitt: DAS geschah wirklich im Flieger!

Brad Pitt sei im Flugzeug ausgerastet, habe Adoptivsohn Maddox geschlagen, so Gerüchte um die Scheidung von Angelina Jolie. Was im Privat-Jet wirklich geschah.

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Brad Pitt: DAS geschah wirklich im Flieger!
© 2016 Getty Images

Es sieht ganz so aus, als würden die Ermittlungen des FBIs wegen Kindesmissbrauch gegen Brad Pitt in Kürze eingestellt. Denn Augenzeugenberichte und auch Aufnahmen von Flughafen und Flieger zeigen: Es gab zwar einen kurzen Krach zwischen Pitt und seinem 15-jährigen Adoptivsohn Maddox – allerdings sei es dabei nicht, wie behauptet wurde, zu Handgreiflichkeiten gekommen.

Brad Pitt + Angelina Jolie: Was geschah wirklich im Flieger?

Wie das FBI amerikanischen Medienberichten zufolge mitteilte, sei es "höchst unwahrscheinlich", dass der Hollywoodstar aufgrund der Vorwürfe verurteilt werde.

Denn ein Überwachungsvideo zeigt, wie Pitt den Teenager kurz vor der Landung aufweckt und ihn auffordert, sich wieder anzuschnallen. Maddox soll, so ein Zeuge, daraufhin höchst bockig und unwirsch reagiert haben – weshalb sein Vater ihn an den Schultern fasste und den Sicherheitsgurt schließlich selbst verschloss. "Brad hat Maddox weder geschlagen noch angebrüllt – er ist zwar etwas lauter geworden, um sich gegen den heftig Pubertierenden durchzusetzen, aber es gab nicht einmal ansatzweise eine Eskalation."

Auch das Jugendamt konnte bei Untersuchungen keine Verletzungen an dem Jungen feststellen.

Brad Pitt: Betrunken und bekifft, aber kein Gewalttäter

Brad Pitt soll während des Vorfalls zwar betrunken gewesen sein und davor auch einen Streit mit Angelina Jolie gehabt haben – aber von Gewalttätigkeit könne keine Rede sein, so Quellen aus dem FBI.

Zwischen dem Paar dürfte schon länger ein Konflikt schwelen. Angeblich geht es dabei wechselseitig um Jolies Polit-Ambitionen und Pitts Hang zu Alkohol und Joints. Der Streit im Flieger, so hieß es, habe den finalen Auslöser für das Scheidungsverfahren gegeben, das Jolie letzte Woche für viele schockierend plötzlich in Los Angeles eingereicht hatte.