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Christina Lugner: „Ich fühle mich gedemütigt!“

Zum ersten Mal spricht die Ehefrau des Baulöwen über ihre Gefühle im Medienspektakel der Saison.


Christina Lugner: „Ich fühle mich gedemütigt!“
© Stemmer

Sie ist sehr ruhig geworden in den letzten Tagen. Christina Lugner, die dieser Tage ihren 40. Geburtstag feiert, wirkt erschöpft. Zwar achtet sie auf ihr Äußeres und geht wie jeden Tag ins Fitness-Center. Doch ihr Blick verrät, dass ihr die öffentliche Krise mit Ehemann Richard zusetzt. Erstmals spricht Christina Lugner offen darüber, wie sie jene verhängnisvolle Nacht erlebte, in der sie von der Polizei aus dem Haus gewiesen wurde. Und verrät, wer ihrer Meinung nach dahinter steckt.

WOMAN: Frau Lugner, Ihr Mann hat Ihnen neulich über News ausgerichtet, dass er Sie immer noch liebt und sich nicht scheiden lassen möchte. Es scheint, als reden Sie wirklich nicht miteinander, so wie er behauptet …
Lugner: Wir reden schon. Aber wir haben völlig verschiedene Ansichten von „Reden“. Wenn ich etwas sage und er sich wegdreht und meint: „Weswegen du dich immer aufregst …“, dann ist das nicht gerade kommunikationsfördernd.
WOMAN: Wie sieht Ihr Verhältnis zurzeit aus?
Lugner: Wir fahren jetzt ins Gesundheitszentrum Dellach zum Heilfasten. Da hoffen wir, etwas Ruhe zu finden und einen Weg aus der Krise zu finden.
WOMAN: Wie kann Ihr Mann Ihr Vertrauen wieder gewinnen?
Lugner: Ehrlich gesagt weiß ich das selbst nicht. Deshalb wollen wir uns helfen lassen. Und zwar von der Anwältin Heidi Bernhart. Sie ist auch Mediatorin und eine großartige Ratgeberin. Wir wollen beide keine Scheidung!
WOMAN: Von der Geschichte Ihrer Wegweisung aus Ihrem Haus existieren viele Versionen. Bitte schildern Sie uns die Vorkommnisse jener Nacht aus Ihrer Sicht.
Lugner: Es stimmt, ich habe meinen Mann zwei Tage nicht ins Haus gelassen. Am zweiten Tag, kurz vor Mitternacht, rief Richard einen Anwalt an, der für unsere Firma arbeitete. Der riet ihm, zur Polizei zu gehen.

Das ganze Interview mit Christina Lugner lesen Sie im neuen WOMAN