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Cora Schumacher: „Ich bin keine blonde Tussi!“

Das heißeste Gerät im Formel-1-Zirkus legt auf dieses Attribut gar keinen Wert: Die Jungmama im persönlichen WOMAN-Interview.


Cora Schumacher: „Ich bin keine blonde Tussi!“
© Gallauer

Schlagzeilen zu machen ist ein unfreiwilliges Talent von Ralf und Cora Schumacher. Neulich gab’s wieder mediale Schelte wegen Schumachers Investment in die Beate-Uhse-Osterweiterung: Von „Bild“ gab’s blöde Sprüche, von Stefan Raab T-Shirts mit den Aufdrucken „PornoRalle“ und „Hard Cora“. Ergebnis: Schumacher stieg aus dem Geschäft wieder aus. Was Ehefrau Cora, 28, von dem ganzen Zirkus hält und was ihr wirklich wichtig ist, verrät die Wahlsalzburgerin im WOMAN-Gespräch.

Woman: Verstehen Sie das Theater, das um die Beate-Uhse-Investition Ihres Mannes gemacht wurde?
Schumacher: Man gewöhnt sich mit der Zeit daran, dass alles, was man tut, öffentlich beobachtet und besprochen wird. Ich bin an dem Punkt angekommen, dass es mich eigentlich kaum noch kümmert. Man kann’s nie allen recht machen.
Woman: Hat Ihr Mann nicht zu verschreckt reagiert, als er seine Geschäftsentscheidung zurücknahm?
Schumacher: Ich hätte mich zwar wahrscheinlich anders entschieden und mich nicht so sehr um die Scherze von Herrn Raab und mancher Medien gekümmert. Aber ich verstehe auch Ralf, wenn er sagt: „Es war ja nur ein beliebiges Investment, das ist den ganzen Ärger nicht wert.“ Außerdem ist er auch seinen Sponsoren und seinem Image verpflichtet.
Woman: Wie viel Wert legen Sie auf die öffentliche Meinung?
Schumacher: Früher habe ich mich sehr gekränkt, wenn etwas Blödes über mich erschienen ist. Die Leute zimmern sich meist irgendwas zurecht, das mit der Wirklichkeit nichts zu tun hat.
Woman: Welche Klischees ärgern Sie am meisten?
Schumacher: Keines mehr, aber ich kenne sie natürlich alle: Ich bin blond, ich hab mir den Busen machen lassen, ich trage gern Rosa – aha, dann muss ich eine doofe Tussi sein. Aber solche Vorurteile sagen doch in erster Linie über denjenigen was aus, der sie streut.
Woman: Wie würden Sie sich selbst beschreiben?
Schumacher: Als junge Mutter, die sehr viel Glück in ihrem Leben gehabt hat. Anfangs hatte ich fast ein schlechtes Gewissen, dass es mir so gut geht: Ich habe einen erfolgreichen, vermögenden Mann, ein wunderbares Kind, großartige Freunde – aber ich denke, es schadet niemandem, wenn ich mein Leben genieße. Außerdem nehme ich nichts selbstverständlich, sondern bin dankbar für jeden Tag.

Das komplette Interview lesen Sie im neuen WOMAN