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Ein seltsames Paar

Angelina Jolie: Bei „Mr. & Mrs. Smith“ soll Angelina Jolie Brad Pitt den Kopf verdreht haben. Ab 22. 7. dürfen wir uns selbst ein Bild machen. Die Background-Story.


Ein seltsames Paar
© Filmladen

Ist sie die Ikone aller Postfeministinnen oder Serientäterin in Sachen Männermorde? Kaum hat man Angelina Jolie endlich abgenommen, dass sie keine Schuld hat am Ende von Brad Pitts Traumehe mit Jennifer Aniston, da tauchen auch schon wieder neue Fotos von vereintem Familienidyll auf: Schneewittchen Jolie räkelt ihren Luxuskörper neben dem gebräunten Naturburschen Pitt am Strand von Kenia, vergnügt mittendrin: Adoptivsöhnchen Maddox, 3.

Ein PR-Gag zur Promotion für den gemeinsamen Film „Mr. & Mrs. Smith“, der am 22. 7. in unseren Kinos anläuft? In Amerika jedenfalls ist der coole Actionfilm bereits ein Kassenknüller. Der Plot: Mr. und Mrs. Smith führen ein todlangweiliges Dasein à la „Desperate Housewives“ und diskutieren mit dem Eheberater ihr nicht vorhandenes Sexleben (eine amüsante Vorstellung für die Fans der Sexidole). Dass beide ohne das Wissen des anderen als Berufskiller arbeiten, erfahren sie erst, als sie den Auftrag bekommen, einander umzubringen. Beim Härtetest, dem die beiden abschließend ihre Beziehung unterziehen, werden im wahrsten Sinne des Wortes alle Waffen benützt …

„In Wahrheit geht es gar nicht ums Morden“, interpretiert Angelina Jolie die Ballerorgien mit High-Tech-Waffen. „Es geht um Beziehungen. Darum, dass zwei Menschen lernen, ein Team zu bilden. Wie wichtig das ist, erlebte ich in meiner eigenen Ehe – als ich merkte, dass der Mann an meiner Seite mich nicht kennt und mich unterschätzt.“

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