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Enthaarung: Schön glatt!

Die schönsten Gazellenbeine ernten wenig Bewunderung, wenn auch die Behaarung an das graziöse Tier erinnert. Keine Frage: Dunkle Härchen an den Beinen, unter den Achseln oder rund um die Bikinizone zählen zu den schlimmsten Beautysünden.


Enthaarung: Schön glatt!
© Haiden

Weg damit. Das heißt: Jede Frau, die auf sich hält, sollte sich in regelmäßigen Abständen ihrer Behaarung an gewissen Körperstellen entledigen. Bleibt nur noch die Frage nach dem „Wie?“. Möglichkeiten gibt es mehrere: Soll die Prozedur möglichst schmerzfrei über die Bühne gehen, oder steht die Effizienz des Ergebnisses im Vordergrund? Gibt man natürlichen Verfahren den Vorzug, oder darf auch etwas Chemie im Spiel sein? WOMAN stellt Ihnen im Folgenden die beliebtesten Enthaarungsmethoden vor.

Schaum & Klinge. Schnell, praktisch und schmerzfrei: Rasieren ist in Österreich die gängigste Enthaarungsmethode. Etwa 80 Prozent der Frauen greifen regelmäßig zu Schaum und Klinge und entscheiden sich damit für die schnellste Art der Haarentfernung. Allerdings hält das Ergebnis nur ein bis drei Tage. Dann kommen die Stoppeln nach.

Auch Elektrorasierer (z. B. „Lady-Shave“ von Philips) erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Praktisch: Man kann sie immer und überall verwenden und hat kein Verletzungsrisiko.

Glatt dank Chemie. Verwendet man Enthaarungscremes, wachsen die Härchen erst nach zirka vier Tagen wieder nach – und das zarter als vorher. Spezialprodukte für Gesicht und Bikinizone sind besonders sanft. Aber leider haben die meisten Cremes relativ lange Einwirkzeiten (Ausnahme: „Rasera“ von Veet wirkt in nur drei Minuten!). Vorsicht: Unverträglichkeiten können auftreten.

Wachs: für Mutige. Die Prozedur ist schmerzvoll und ein wenig umständlich: Dafür reißt man bei Warm- und Kaltwachsbehandlungen die Haare bis zur Wurzel aus. Das seidenglatte Ergebnis hält bis zu fünf Wochen lang. Nachteil: Manchmal können Haare einwachsen.

Alle Methoden finden Sie im neuen WOMAN