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„Es gibt auch ein Leben danach!“

Ein Jahr „im Amt“. Margit Fischer, die keine klassische First Lady sein will, über ihre12 Monate an der Seite des Präsidenten.


„Es gibt auch ein Leben danach!“
© Beck

Zu Sommerbeginn vor einem Jahr betrat Margit Fischer, 61, persönliches Neuland. Ihr Ehemann seit 36 Jahren wurde am 8. Juli 2004 als Bundespräsident angelobt, die bis dato stets zurückhaltende „Frau an seiner Seite“ wurde – nicht ausgesprochen gegen ihren Willen, aber jedenfalls unfreiwillig – in die erste Reihe gerückt. Mit allen Begleiterscheinungen: Aus dem „Jeans-und-Pullover-Typ“ Margit Fischer – Mutter zweier erwachsener Kinder, die dem Mann und Politiker Fischer hauptberuflich den Rücken freihielt und überzeugt dazu stand, sich nicht ums Repräsentieren zu reißen – wurde die mediale „First Lady“ Österreichs, deren Opernball-Robe genauso zum Thema wurde wie ihr neues „Amt“.

Ihren ersten öffentlichen Auftritt als Präsidentengattin absolvierte Margit Fischer vor exakt einem Jahr bei einem von WOMAN organisierten Business-Lunch mit den führenden Wirtschafts- und Medienfrauen des Landes – damals betonte sie, „keine First Lady“ zu sein, sondern „die Frau Fischer“ bleiben zu wollen.

Ob und wie das gelang, erzählt sie, ein Jahr danach, im Interview.

WOMAN: Wie fühlen Sie sich nach einem Jahr als „First Gattin?“ Sind Sie in die Rolle mühelos hineingewachsen?
Fischer: Ich hab in den letzten Monaten sicher mehr Routine entwickelt, eine größere Lockerheit im Auftreten. Ich weiß, wie eine Ehrenzeichenverleihung abläuft, ich werde zu Veranstaltungen gebracht, muss mich nicht um den Parkplatz kümmern. So etwas ist ja ausgesprochen angenehm …

Das ganze Interview lesen Sie im neuen WOMAN