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Eva Glawischnig: Blitzhochzeit in Grün

Das ging ja flott: Nicht einmal ein halbes Jahr liiert, sagen Grünen-Vizechefin Eva Glawischnig, 35, und TV-Moderator Volker Piesczek, 35 (Pro 7 Austria, Puls TV), bereits unisono: „Ja, wir wollen!“ Anfang Juni möchte das Paar vor den Traualtar treten, einzig über das Wo und Wie ist man sich noch nicht im Klaren. Eine kleine Feier soll es werden, aber in welchem Outfit Glawischnig ihr „Ja“ haucht, steht noch in den Sternen. Ein Grün-Intimus zu WOMAN: „Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass Eva in der weißen Spitzenrobe mit Schleier vor den Altar tritt. Vielleicht wird’s ja ein grünes Outfit?“


Eva Glawischnig: Blitzhochzeit in Grün
© Haiden

Gerüchteküche. Bekannte rätseln nun, ob Glawischnig, die am 28. Februar ihren 36. Geburtstag feiert, den Jubeltag auch für eine offizielle Verlobungsparty nützen möchte. Doch solcherlei Mutmaßungen sind Peanuts im Vergleich zu den wilden Gerüchten, die sich sogleich um die Gründe für die schnelle Eheschließung rankten. „Erwartet die Eva etwa ein Baby?“, tuschelt es hinter den Säulen des Parlaments hervor. „Und da sie doch im Grunde ein konservativ erzogenes Kärntner Madl ist, will sie vielleicht noch vor der Geburt eines kleinen Grün-Schnabels ‚geordnete Verhältnisse‘ schaffen …“

In der Kommandozentrale der Grünen sorgen solche Spekulationen für Heiterkeit: „Von einem Baby weiß ich nichts!“, lacht Pressesprecherin Andrea Danmayr. Ein anderer Grüner: „Da ist definitiv nichts dran.“ Das Einzige, was Glawischnig offiziell bestätigt: „Wir wollen heiraten, und zwar im Sommer.“ Nach dieser knappen Ansage verzog sie sich mit ihrem Volker in den Liebesurlaub ins ferne Ausland und ward bis Redaktionsschluss nicht gehört. Das rege Interesse an ihrem Liebesleben wundert Glawischnig allerdings: „Ich verstehe gar nicht, dass das irgendjemanden kümmert!“

Romantisch. Tut es aber. Und so kann sich die Grünen-Vize über sympathische Extra-PR freuen. Vor allem die Geschichte vom Heiratsantrag dürfte für allgemeine Rührung sorgen: An einem verschneiten Winterabend hielt Volker Piesczek in aller Form um die Hand seiner Eva an. Doch die zierte sich – meinte, es wäre noch zu früh und überhaupt. Kurze Zeit später siegte aber doch das Gefühl über alle Bedenken, und Glawischnig machte ihrerseits Piesczek einen Heiratsantrag. Gleichberechtigung muss sein!

Die Liebe scheint der erfolgreichen Spitzenpolitikerin gut zu tun. „Wenn ich im Parlament am Rednerpult stehe“, so vertraute sie WOMAN an, „im Rücken die Regierungsbank, vor mir die Abgeordneten – dann denke ich gern an etwas Schönes. Oft fällt mir dann mein Partner ein und wie glücklich ich mit ihm bin …“ Die Parlamentarier schmunzeln über das junge Glück: „Die Eva läuft nur noch mit Herzerln in den Augen durch die Gegend!“

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