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Fasching: Hochsaison für Krapfen!

Süße Sache: Eine Kinderparty ohne Faschingskrapfen? Undenkbar! Und selbst gemacht schmecken die flaumigen Versuchungen gleich doppelt so gut.


Fasching: Hochsaison für Krapfen!
© Lehmann

Cäcilia Krapf sei Dank! Denn schließlich gilt die in Wien geborene Zuckerbäckerin als die „Erfinderin“ jener köstlichen Germkugeln, die uns seit über 300 Jahren die Faschingszeit versüßen.

Etwa 90.000 Stück davon werden zwischen dem 11. November und Aschermittwoch allein in der traditionsreichen Wiener Café-Konditorei L. Heiner gebacken. Verwendet werden nur die allerfeinsten Zutaten wie selbst eingekochte – natürlich nach einem alten Hausrezept hergestellte – Marillenmarmelade. Eineinhalb Tonnen davon werden zum Füllen der flaumigen Köstlichkeiten verbraucht. Kein Wunder, dass die Produktion der süßen Mehlspeisspezialitäten aus Platzmangel inzwischen aus dem Stammhaus in der Wollzeile in die jüngste Filiale nach Simmering verlegt werden musste.

Heiners Krapfenrezepte. Für WOMAN hat Besitzer Paulus Stuller jetzt die Backstube der k. u. k. Hofzuckerbäckerei geöffnet. Exklusiv für uns verrät er seine alten Familienrezepte, die sich auch daheim ganz einfach nachmachen lassen. Neben dem klassischen Marmeladekrapfen erlaubt der Grundteig übrigens auch andere delikate Varianten: Ob Sie dafür eine köstliche Vanillecreme wählen oder eine sündhaft gute Schokoladenfülle, ist reine Geschmacksache. Für Abwechslung auf Ihrer (Kinder-) Faschings(krapfen)party ist jedenfalls gesorgt!

Die Krapfenrezepte finden Sie im neuen WOMAN