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Fiona Swarovski: „Wir haben uns verlobt!“

Seit sechs Monaten ist sie die Frau an der Seite von Finanzminister Grasser. Mit WOMAN sprach sie über Job, Familie & Liebe.


Fiona Swarovski: „Wir haben uns verlobt!“
© Stemmer

Seit ihrem Liebesgeständnis an Finanzminister Karl-Heinz Grasser im letzten März gehen die Meinungen über die schillernde Frau aus Wattens auseinander. Hierzulande hat Fiona Swarovski, 40 – Kristallerbin, Jetset-Lady, Modeschöpferin, zweimal geschieden und Mutter von drei Kindern (15, 12, 5) –, nicht gerade das beste Image. Doch was denkt die Lady, die sich angeblich mit dem Swarovski-Familiensilber ein unbeschwertes Leben zwischen Paris, der Toskana und Capri leistet? Und anderen Frauen die Männer ausspannt? „Alles übertrieben“, schüttelt die studierte Kunsthistorikern den Kopf. „Ich hatte zum Beispiel nie eine Affäre mit Flavio Briatore und Christian Niedermeyer!“ Und erinnert sich im WOMAN-Talk an jene Zeit, in der sie wegen ihrer Liebe zu Grasser verurteilt wurde: „Es war die Hölle!“

WOMAN: Wie geht’s Ihnen? Und wo sind die Ketten und Armreife, die Sie sonst tragen?
Swarovski (lacht): Die habe ich abgelegt! Im Urlaub bin ich immer ungeschminkt und verzichte auf Schmuck. Mir geht’s gut, und deshalb bleiben die Kinder und ich bis Ende August hier auf meinem Bauernhof in Kitzbühel.
WOMAN: Sie harren auf einem Platz aus? Ungewöhnlich für eine Jetset-Lady. Stört Sie diese Bezeichnung eigentlich?
Swarovski: Dieses Image habe ich nur in Österreich. In meiner zweiten Heimat Italien kennt man mich als erfolgreiche Unternehmerin und Modeschöpferin von Fiona Winter Studios. Diese Firma habe ich vor drei Jahren in Mailand gegründet. Ich entwerfe Prêt-à-porter-Mode und verkaufe sie in 150 Shops weltweit.
WOMAN: Klingt nach viel Arbeit.
Swarovski: Ich arbeite vier Tage pro Woche. Der Rest der Zeit gehört meinen drei Kindern. Sie leben in der Schweiz. Ich sehe diesen Lifestyle nicht als Jetset.

Das komplette Gespräch lesen Sie im neuen WOMAN