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Fit für den Höhepunkt: So wird Ihr Sex besser!

Orgasmustrainer: Ein Kunststoff-Stöpsel soll zu neuen Gipfeln der Lust verhelfen. Für WOMAN testeten drei Frauen das Gerät.


Fit für den Höhepunkt: So wird Ihr Sex besser!
© Pröll

Er soll die neue Geheimwaffe gegen sexuelle Unzufriedenheit sein: C.O.M.E., so der klingende Name des acht Zentimeter langen „Kunststoff-Stöpsels“, der den Liebesmuskel angeblich auf den Höhepunkt seiner Leistungsfähigkeit trimmt. WOMAN wollte es genau wissen und hat drei Frauen gebeten, C.O.M.E. zu testen.

Das lustvolle Ergebnis: Alle drei sind begeistert. War der Beckenboden von Hermine Mayer, 54, etwa zu Beginn noch so schwach, dass sie Probleme beim Trainieren hatte: „Mir ist das Ding immer rausgesprungen“, so schwärmt sie nach sechs Wochen konsequentem Üben vom „neuen Gefühl“: „Jetzt klappt es super. Der Orgasmus fühlt sich jetzt viel intensiver an.“ Anneliese Pichler-Puschenjak ist ähnlich erregt: Die 62-Jährige erlebt nach fünf Wochen das Bettgeflüster mit ihrem Lebensgefährten ganz neu: „Jetzt endlich genieße ich Sex in vollen Zügen.“ Auch Sabine Traxler, 34, schwärmt über die Fortschritte, die sie bereits nach zwei Wochen feststellte: „Mein Sex ist spürbar besser.“

Der Trainer. Das Besondere am „Clinical Orgasm Muscle Exerciser“, kurz C.O.M.E.: Er funktioniert nach sportmedizinischen Erkenntnissen. „Wenn ein Muskel zunehmen soll, muss er einen geeigneten elastischen Widerstand überwinden“, lüftet Karl Stifter, Wiener Sexualwissenschaftler, das Geheimnis seiner Erfindung. Die ungewöhnliche Form soll sich optimal an die Vagina und den weiblichen Beckenboden anpassen um effektive Kontraktionen zu bewirken. Und durch das zirka sieben Zentimeter lange Stäbchen, das während des Intim-Workouts noch „herausschaut“, erhalten Trainierende die Bestätigung, den richtigen Muskel anzuspannen und wieder zu entspannen. Wird richtig geübt, bewegt sich das Stäbchen, einem Schmetterlingsschlag gleich, auf und ab. Durch dieses Biofeedback wirkt C.O.M.E. im Vergleich zum „klassischen“ Beckenbodentraining effizienter, meint auch die Wiener Gynäkologin Marion Rankine: „Bei herkömmlichen Beckenbodenübungen versucht man, die Muskulatur anzuspannen, ohne zu wissen, ob es die richtige ist.“

Das bestätigen auch die Testerinnen: „Der Arzt erklärte mir früher nur, ich sollte zusammenzwicken. Ich habe alles mögliche zusammengezwickt, aber nie den richtigen Muskel“, erzählt Hermine Mayer. Etwa 30 Kontraktionen täglich reichten, die Konstitution der Liebesmuskulatur zu kräftigen.

Die ganze Story lesen Sie im neuen WOMAN

Webtipp:
www.come.at