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Gefährlich? Stopp dem Schönheits-Wahn!

"Schönheit ist Vitalität, Ausstrahlung, Natürlichkeit.“ Dieser Ausspruch stammt nicht etwa von einem Gesundheitsguru, sondern von einem der bekanntesten Plastischen Chirurgen Europas, der mit der Schönheit Millionen verdient: Werner Mang, 54, Chef der Bodenseeklinik in Lindau und seit 30 Jahren Anlaufadresse für Prominente und Reiche, die eine schönere Nase, einen größeren Busen, einen Waschbrettbauch, ein faltenfreies Gesicht oder einen straffen Körper wünschen.


Gefährlich? Stopp dem Schönheits-Wahn!
© Jantzen

„Stoppt den Schönheitswahn“, forderte Mang, der bislang über 30.000 ästhetische Eingriffe durchgeführt hat, unlängst via „Bild“-Zeitung und predigt die Rückkehr zur Natur. Gratistipps folgen, wie man auch ohne Skalpell schön bleibt: „Kein Nikotin“ – der Faltenbringer Nummer eins. „Kein Alkohol“ – der schwemmt das Gesicht auf, macht Tränensäcke und lässt Äderchen platzen. „Genügend Schlaf“ – mindestens acht Stunden ab 23Uhr – erspart Botox und Co. „Zweimal die Woche Sex verhilft zu praller Haut.“ Aber auch ernährungsmäßig empfiehlt Mang den gesunden Weg: „Mediterrane Kost statt alt machendem Hungern“ – entschlacken mittels Obst, Gemüse und Fisch erspart so manche Fettabsaugung.

Der Mann hat 30 Jahre lang munter operiert – und nun sollen die derart geschönten Frauen gefälligst gesund leben? Mang aber spricht aus, was sich tatsächlich viele denken: „Mittlerweile kommen die 13-Jährigen und wollen sich die Lippen aufspritzen und den Busen vergrößern lassen. Völlig absurd!“ Und: Je mehr Eingriffe jährlich durchgeführt werden, umso häufiger läuft etwas schief.

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