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Gesunder Busen: Brustkrebs besiegen!

Wie Sie das Brustkrebsrisiko niedrig halten und was im Ernstfall ratsam ist. Plus: Testen Sie Ihre persönliche Gefährdung.


Gesunder Busen: Brustkrebs besiegen!
© Pröll

"Als ich den Knoten in der rechten Brust spürte, hatte ich sofort das Gefühl, dass das nichts Gutes ist“, erinnert sich Angela Hadler, 49, an den schrecklichen Tag vor einem Jahr. „Aufgrund seiner Beschaffenheit haben mir die Ärzte gleich nach der Mammografie gesagt, dass der Knoten mit ziemlicher Sicherheit bösartig ist.“ Wenige Tage nach der Diagnose wurden der Salzburger Beratungslehrerin Teile der rechten Brust und drei Lymphknoten entfernt. Der Operation folgten Chemo- und Strahlentherapie. „Mir war in meinem Leben noch nie so furchtbar schlecht“, sagt sie. „Aber jetzt fühle ich mich wieder ganz gesund. Ich bin körperlich stabil und habe im Jänner zu arbeiten begonnen.“

Auch Annemarie Lanser*, 66, überstand die Krankheit. „Im Herbst 2002 wurde mir ein münzgroßer bösartiger Tumor auf der rechten Seite entfernt. Gott sei Dank konnte die Brust erhalten werden, und auch Chemotherapie und Bestrahlung blieben mir erspart. Nach anfänglicher Todesangst versicherten mir die Ärzte, dass die Sache ausgestanden war. Dass ich überhaupt an Brustkrebs erkrankte, schreibe ich einer langjährigen Hormonersatztherapie zu.“

Brust selten entfernt. Pro Jahr erkranken in Österreich 4.500 Frauen an Brustkrebs, die meisten ab 50. 80 Prozent davon überleben mittlerweile, sind also auch nach fünf Jahren noch symptomfrei. Immerhin acht von zehn Frauen können wie Hadler und Lanser brusterhaltend operiert werden, womit Österreich im internationalem Vergleich sehr gut dasteht.

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