Ressort
Du befindest dich hier:

Gut in Schuss: Die Frauen von Rapid

Sind Rapids Spielerfrauen Mäuschen im Hintergrund oder Victoria-Beckham-Doubles? Weder noch, wie WOMAN zum Saisonstart herausfand.


Gut in Schuss: Die Frauen von Rapid
© Stemmer

Dass die Frauen der ballverliebten Kicker oft nur als Anhängsel abgetan werden, ist nichts Neues. Dass sie sich mit unschönen Vorurteilen herumschlagen müssen, auch nicht. Paradebeispiel für dieses Klischee: Victoria Beckham.

Nur, kann man all das auch auf Österreich und speziell auf die Frauen der Meisterelf Rapid Wien ummünzen? Gibt es auch in Hütteldorf Zickenkriege abseits des Spielfeldes? Und: Suchen Fußballer wirklich nur Frauen, die außer Modelmaßen nichts vorweisen können?

Die Antwort fällt eindeutig aus: Nein! Schon der erste Blick lässt erkennen: Bei den Frauen der Rapid-Spieler hat man es ganz und gar nicht mit „Tussis“ zu tun, die einzig ihrem persönlichen Star hinterher hecheln, sondern mit Frauen, die sich wohl im Schatten ihres prominenten Partners befinden – allerdings nur, wenn es um Fußball geht. Ansonsten wissen die Herzensdamen unserer Elite-Kicker ganz genau, was sie wollen …

Eigenes Leben. Natalie Fischer, 25, seit mittlerweile viereinhalb Jahren an der Seite von Tormann Helge Payer, 25, studiert Französisch und Spanisch. Als man sich damals bei einem Clubbing zum ersten Mal sah, scheint es Liebe auf den ersten Blick gewesen zu sein. Man tauschte Telefonnummern aus, ging ins Kino. Und dann stand Natalie auch schon bald zum ersten Daumendrücken am Rande des Spielfeldes.

Die ganze Story lesen Sie im neuen WOMAN