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„Ich hätt auch gern mal Sex“

Verzweifelte Hausfrauen: Auch die Aktricen der US-Erfolgsserie „Desperate Housewives“ kennen Affären, Scheidung, Einsamkeit und Nervenkrisen.


„Ich hätt auch gern mal Sex“
© Pro7

Sie kochen, backen – und braten Männer an. Zweckentfremden den Gärtner und den Installateur für private Bedürfnisse und kehren den Staub genauso flink vom Boden wie viel Geheimes unter den Teppich. Alles zusammen ergibt fünf „Desperate Housewives“, die ab sofort via TV (Start: 4. April im ORF und auf Pro7) unsere Wohnzimmer in Besitz nehmen. Vier der verzweifelten „Haussklavinnen“ sind dabei Stammmannschaft, eine Vorstadtschönheit (Nicolette Sheridan) ist darauf angesetzt, die Göttergattinnen aufzumischen.

Die köstliche Soap-Opera um Schmierseife und Lebenshunger hat auch im wirklichen Leben ihre Darstellerinnen weg vom Herd und an die Sonne geholt. Denn alle fünf zählten nicht – oder nicht mehr – zur A-Liga der Hollywood-Besetzungslisten. Umso größer war das Geschenk für die Ladys, noch einmal durchstarten zu können. Und das in großem Stil: Hausfrau Teri Hatcher kassierte nur drei Monate nach dem US-Start den „Golden Globe“ als beste Schauspielerin, und auch die Serie selbst wurde mit Auszeichnungen überhäuft.

Gezänke. Aber wie das halt so ist: Der Mensch ist nie zufrieden. Und so wird hinter den Kulissen der Kultserie bereits heftig gezickt und auch die Hand aufgehalten. Teri verdient am meisten und Nicolette am wenigsten – und beide wollen mehr. Nicolette jammerte wegen ihrer Gage vor versammelter Mannschaft, Teri hinter dem Rücken der anderen, was naturgemäß böses Blut machte. Die schöne Dunkelhaarige, in den 90ern Supermans Lois Lane und Pierce Brosnans Bond-Girl, steht vor allem mit Marcia Cross auf Kriegsfuß. Die kann die angeblich rasant wachsenden Allüren der „Nachbarin“ (zu spät kommen, ungefragt Ratschläge zur Rollendarstellung geben) am wenigsten verkiefeln.

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Thema: Sex & Erotik