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Job & Familie: Ein Coach für die Mama

Weiblich, ledig, suche Rat! Jungmutter, Unternehmerin und Managerin: Vier allein erziehende Mütter und ihre ganz unterschiedlichen Fragen zum Joballtag. Hochkarätige Coaches haben die Antworten parat


Job & Familie: Ein Coach für die Mama
© Haiden & Baumann

Eine Shopmanagerin, die ihre Stärken wissen will. Eine Gründerin ohne Stammkundschaft und eine Detektivagentin, die all den Rollen des Alltags nicht gerecht werden kann. Diese vier Frauen haben drei Dinge gemein: Sie haben Kinder, keinen Mann und zumindest eine Frage in der Causa Job.

Dass es im Beruf nicht immer glatt hergeht, sondern streckenweise holprig wird, ist ganz natürlich und gar nicht einmal schlecht. Im Gegenteil: Unebenheiten auf der Erfolgslaufbahn müssen bloß richtig überwunden werden, um auf neue Routen zu gelangen. Und wer am Weg ans Ziel nicht fallen will: Ein Coach kann oft wertvolle Dienste leisten.

Profi pusht Profi. Ein persönlicher Berater hilft aber nicht nur dann, wenn der berufliche Weg sich gabelt und man alleine nicht mehr weiter weiß. Er tut auch in reibungslosen Zeiten gut: Um den Blickwinkel zu wechseln, das eigene Verhalten zu reflektieren und neue Perspektiven zu erforschen. Im Coachingprozess heißt es dann vor allem auch, sich selber besser kennen zu lernen.

Die resolute Kärntner Shopmanagerin Michaela Wurzer zum Beispiel führt 45 Mitarbeiter und ist sehr happy in ihrem Job. Über ihr Spektrum an Qualitäten möchte sie Genaueres erfahren: "Die Hierarchien in meinem Unternehmen sind sehr flach. Könnte ich diese Führungsfunktion auch in einer stärker strukturierten Firma meistern?" Eine Potenzialanalyse gibt Aufschluss: Anhand von 36 detaillierten Fragen werden die Qualitäten von Michaela Wurzer systematisch erfasst und gemessen. Das Resultat von Personalexpertin Johanna Zwölfer ist ein individueller 36-seitiger Bericht über Michaela Wurzers persönliche Stärken und Verhaltensmuster in der Führung. Zwölfer: "Frau Wurzer ist eine sehr dynamische Persönlichkeit, die andere Menschen motivieren und begeistern kann. Sie würde sich in einem strenger hierarchisch strukturierten Unternehmen zwar zurechtfinden, aber nicht wohl fühlen. In ihrer derzeitigen Position liegt sie richtig."

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