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Kathrin Werderitsch: „Erfolg macht locker!“

Sie kommt gerade aus New York und fliegt morgen nach Paris: Kathrin Werderitsch, 20, ist Ös-terreichs jüngstes Star-Model und die Neuentdeckung auf den internationalen Laufstegen.
Als Gesicht der aktuellen Parfumkampagne von Yamamoto (WOMAN berichtete) hat die 1,79 m lange Schönheit bewiesen, dass sie mit den ganz Großen mithalten kann. Top-Magazine wie „Marie Claire“ oder „GQ“ buchten die zarte, blonde Wienerin bereits für ihre Modestrecken. Und die Kolleginnen bei ihrer Pariser Agentur IGM heißen Heidi Klum und Gisele Bündchen.


Kathrin Werderitsch: „Erfolg macht locker!“
© Gallauer

Wie sich ihr Leben verändert hat und wie es mit der Modelkarriere weitergeht, verriet Kathrin im WOMAN-Interview.

Woman: Vor einem Jahr waren Sie noch Modelanfängerin. Jetzt sind Sie Star der Parfumkampagne von Johji Yamamoto. Was hat sich in den letzten Monaten verändert?
Werderitsch: Mein Horizont. Ich habe viel von der Welt gesehen. Ich war von New York bis Tokio unterwegs und habe viele interessante Leute kennen gelernt.
Woman: Und sind Sie noch derselbe Mensch wie früher?
Werderitsch: Ich bin viel offener und lockerer geworden. Leider auch im negativen Sinn! Anfangs habe ich alles ganz genau genommen. Jetzt komme ich schon mal ein wenig zu spät …
Woman: War Modeln eigentlich schon immer Ihr Traumberuf?
Werderitsch: Sagen wir, er ist immer auf der Hand gelegen. Ich bin schon früh von Fotografen angesprochen worden, ob ich nicht modeln will. Schließlich bin ich zu einer Agentur gegangen.
Woman: Ist aller Modelanfang wirklich so hart, wie es heißt?
Werderitsch: Sie meinen, zu fünft in einem Apartment zu hausen und auf zwölf Castings am Tag zu rennen? Ja, das habe ich alles hinter mir. Das mit den Wohngemeinschaften stört mich nicht so, eher schon die Mäuse und Kakerlaken, die wir da hatten (lacht).
Woman: Was war noch schwierig am Anfang?
Werderitsch: Die große Entfernung zu daheim. So ganz alleine in Mailand sitzen, dann klappen auch noch diverse Jobs nicht – das kann schon frustrierend sein. Ich habe dann halt immer meine Mutter angerufen, sie ist auch jetzt noch mein Sorgentelefon! Inzwischen genieße ich es aber, viel herumzukommen.

Das komplette Interview lesen Sie im neuen WOMAN