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Lange Haare: Warum nur davon träumen? Ihr Weg zur Luxus-Mähne

Gesunde Haare sind glänzend, elastisch und weich. Stress, Übermüdung, der Konsum von zu viel Zigaretten und Junk-Food hinterlassen allerdings auch bei besten genetischen Voraussetzungen Spuren. Sie machen Haare glanzlos, spröde, schwer frisierbar.


Lange Haare: Warum nur davon träumen? Ihr Weg zur Luxus-Mähne
© Stöckl

Wissenschaftler der „Pantene Pro-V“-Hersteller untersuchten jetzt anlässlich einer Studie das Haar von 1.600 Frauen. Das Ergebnis: überwiegend trockene,
gesplisste und brüchige Haare. Schuld an dem Haar-Dilemma waren neben den üblichen Stress- und Ernährungsproblemen Nachlässigkeit und Fehler in den täglichen Pflege- und Stylinggewohnheiten. Zum Glück kann man diese ganz schnell ändern.

Pflege-Strategien
Es ist eigentlich ganz einfach. Egal, ob das Haar fein und empfindlich oder üppig und von Natur aus kräftig ist: Mit einem Pflege-Schonprogramm bekommt es in wenigen Wochen seine ursprüngliche Power zurück.

Darauf kommt’s an: Kämme und Bürsten müssen gute Qualität haben. Der Kamm soll gesägt, nicht geschweißt sein (die Zacken dürfen keine Naht aufweisen). Die Bürste zum Entwirren der Haare soll weit auseinander stehende Plastik- oder Metallnoppen, die Rundbürste zum Föhnen Naturborsten aufweisen, weil diese die Hitze nicht weiterleiten. Shampoos, Spülungen und Kuren (aus geeigneten Pflegeserien verschiedener Firmen, die Sie im Bild rechts sehen) sollte man regelmäßig, aber sparsam verwenden. Zu viel des Guten belastet das Haar und führt paradoxerweise zu noch mehr Trockenheit. Beim Waschen, Ausspülen und bei der Föhnwärme empfehlen sich mäßige Temperaturen, auch wenn das Pflegeprogramm dadurch ein wenig länger dauert. Lohn der Mühe: Nichts ist so sexy wie eine glänzende, lange Luxus-Mähne …

Den ganzen Artikel finden Sie im neuen WOMAN
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Thema: Haare