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Lichtimpulse: Schöner dank Laserstrahlen

Es grenzt fast an ein Wunder: ein glatteres und viel jüngeres Gesicht zu bekommen, ganz ohne Blut und Skalpell. Nur mithilfe von gebündelten Lichtstrahlen, die man auf der Haut kaum spürt. Die rasante Entwicklung der Behandlungsmöglichkeiten mit Laserlicht eröffnet der Schönheitsmedizin 20 Jahre nach den ersten Experimenten ein riesiges Spektrum.


Lichtimpulse: Schöner dank Laserstrahlen
© Stemmer

„Der Laser ist unsere beste Waffe in der ästhetischen Medizin, vor allem bei Haut-, Gefäß- und Gewebeveränderungen“, schwärmt Wolfgang Happak, plastischer Chirurg des Belmed Laser Zentrums im Wiener Rudolfinerhaus.

Laser – was ist das? Die englische Abkürzung „Laser“ steht für Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation, was so viel wie „Lichtverstärkung durch angeregte Aussendung von Strahlung“ bedeutet. „Grundsätzlich basiert die Wirkungsweise auf einem hochenergetischen Lichtstrahl in einer bestimmten Wellenlänge“, erklärt Happak.

Die Kosmetikindustrie hat mittlerweile die unterschiedlichsten Gerätetypen für die häufigsten Eingriffe entwickelt und verfeinert. Behandelt werden vor allem gutartige pigmentierte Läsionen wie Alters-, Sonnen- oder Café-au-lait-Flecken, Falten, Aknespuren, Narben und unerwünschte Tätowierungen.

Die Behandlungskosten sind vom Zeitaufwand abhängig ( pro Sitzung ca. 250 bis 500 Euro).

Knitterfältchen. Besonders bei der Beseitigung der verhassten Knitterfältchen um Mund und Wangen ist der Laser oft die letzte Rettung – denn diese sprechen auf ein operatives Lifting nicht an. Für diesen eher oberflächlichen Eingriff, bei dem mit Collagen von innen aufgepolstert wird, kommt der sanfte „Polaris“-Laser zum Einsatz, bei dem man keine Anästhesie braucht.

Tiefere Falten werden meist mit dem relativ aggressiven CO2-Laser abgetragen, was unter Narkose erfolgen muss. Man ist nach dieser Behandlung auch 14 Tage nicht gesellschaftsfähig. Die Mühsal wird jedoch mit einem viel glatteren Gesicht belohnt.

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