Ressort
Du befindest dich hier:

Martini-Menü: Variationen von der Gans

Wiens junge Haubenköchin Martina Willmann verrät in WOMAN, wie Sie Ihre Gans heuer einmal ganz anders zubereiten können.


Martini-Menü: Variationen von der Gans
© Garzarolli

Sieben sehr verschiedene Ganslgerichte – das war selbst für Haubenköchin Martina Willmann eine Herausforderung! Doch die Küchenchefin des Schwarzen Kameels in Wien meisterte den Job mit Bravour und servierte neben Klassikern wie „gebratene Gans mit Rotkraut“ auch Köstlichkeiten wie „Grammelknöderl“ oder „Sulz vom Gänseleberparfait“.

„Immer nur Gans aus dem Rohr ist auf die Dauer fad. Das Federvieh kann nämlich viel mehr und lässt sich aufgrund seines zarten Fleischs und des relativ hohen Fettanteils sehr vielseitig verarbeiten“, so Willmann.

Bleibt nur noch die Frage zu klären, wohin mit dem Rest des Festtagsschmauses.

Denn bei einem durchschnittlichen Gewicht von drei bis vier Kilo bleibt selbst bei tapferen Essern am Ende noch was übrig. Aber auch da weiß die Haubenköchin Rat: „Sollten Sie die gebratene Gans nicht auf einmal bewältigen, ist das kein Problem. Aus dem restlichen Fleisch lassen sich Köstlichkeiten wie asiatischer Ganslwok mit Eggnoodles oder italienisch inspirierte Ravioli zaubern“, meint die phantasievolle Powerfrau, „das schmeckt sicher besser als ein herkömmliches Gröstl.“

Die leckeren Gansl-Rezepte finden Sie im neuen WOMAN