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Mehr Kontur: „Endlich habe ich ein Kinn!“

Jahrelang litt eine Wiener Bezirksrätin darunter, keine Kinnpartie vorweisen zu können. WOMAN begleitete sie zu einer Fettabsaugung.


© Stemmer

So weit ich mich erinnern kann, fehlte mir immer ein richtiges Kinn. Ich sah aus wie ein Truthahn!“, kann sich Dorothea Dworzak, 50, Bezirksrätin von Wien-Döbling, heute über sich selbst lustig machen. Doch viele Jahre lang verging ihr das Lachen beim Blick in den Spiegel. Und der hartnäckige Speck am Hals war nicht zu überlisten. Nicht einmal mit strenger Diät. „Bis vor zwei Jahren wog ich noch um 34 Kilogramm mehr als heute, an meinem Dreifachkinn hat sich durch die Gewichtsabnahme aber nichts verändert“, erzählt Dorothea.

Einzige Möglichkeit: den Makel verstecken. „Ich trug sogar im Sommer stets Rollkragenpullover und hielt in Gesellschaft meine Hand vor den Hals“, erinnert sich die Politikerin, die sich ansonsten als „ziemlich uneitel“ bezeichnet. Neue Hoffnung schöpfte die Frau, als sie zufällig den Gynäkologen und Beautyspezialisten Peter Hernuss von der Döblinger Privatklinik kennen lernte und ihm ihr Problem anvertraute.

Vor dem Eingriff. Der routinierte Fettabsauger versprach Dorothea, sie ganz ohne Narben von ihrem lästigen Blähhals befreien zu können. Hernuss: „Ich wusste, dass ich bei dieser Patientin mit einer ambulanten Absaugung ein befriedigendes Ergebnis erzielen kann, und das ohne Durchtrennung des Platysmamuskels“ (Platysma ist der flache Halsmuskel unter dem Kinn, der beim Halslifting oftmals mit gestrafft wird).

Vorab wurde die Bezirksrätin ordentlich durchgecheckt. „Ich veranlasste ein EKG und Blutbild. Man muss vor einer OP Infektionskrankheiten wie Hepatitis oder Aids unbedingt ausschließen können“, erläutert der Arzt. Auch für das Aufklärungsgespräch hat er sich viel Zeit genommen. „Ich zeige vorher Fotos am Computer und beantworte auch gerne zweimal die Fragen meiner Patientinnen“, so der Experte, dessen Engagement für Schönheitsmedizin sich mit der Zeit entwickelte.

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