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Rollentausch für den Erfolg

Super-Papas: Sie halten ihren Frauen im Job den Rücken frei: Vier aktive Väter und ihre „ganz normalen“ Erfahrungen zwischen Beruf und Kindern …


Rollentausch für den Erfolg
© Thums

Im Hause Thomasser in Mödling, NÖ, herrscht fröhlich-aufgewecktes Treiben. Aus den Lautsprechern tönen heitere Kinderlieder, Klein Malena, 2, und Schwester Miriam, 4, toben laut lachend auf Steckenpferden durchs Wohnzimmer. Gelassen räumt Papa Günther Thomasser das restliche Geschirr vom Mittagessen beiseite und schneidet ein paar Äpfel für die Jause.

Es ist Mittwoch und somit ein Nachmittag, der wie zwei weitere in der Woche ganz allein ihm und den Kindern gehört. Zwar ist der AHS-Lehrer für Sport und Geschichte erst vor wenigen Wochen aus der zweiten Karenz wieder ins Klassenzimmer zurückgekehrt. Trotzdem bleibt er erste Anlaufstelle für seine sichtlich zufriedenen Sprösslinge. „Als Lehrer ist das glücklicherweise auch gut machbar.“ Unterrichtet Papa oder brütet er daheim über Schularbeiten, ist das seit kurzem angestellte Kindermädchen dran. Ehefrau Alix Frank-Thomasser, Topanwältin mit eigener Kanzlei in Wien, ist seit der Geburt des ersten Kindes beruflich wieder im Volleinsatz. Sie komplettiert die Familie täglich erst um 18.30 Uhr – wenn sie nicht gerade auf einem Businessmeeting irgendwo in Europa weilt.

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