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Starke Frauen aufs Podest!

top. Frauen, die etwas gemeistert haben oder sich für andere ins Zeug legen: Hier sind die ersten Anwärterinnen für den heurigen WOMAN Award!


Starke Frauen aufs Podest!

Erst vor wenigen Tagen wurde Brigitte Ederer als neue Frontfrau von Siemens an die Spitze geholt. Klarer Fall für die Redaktion, die Top-Wirtschaftskapitänin in der Sparte „Klassische Top-Karriere“ für den WOMAN Award zu nominieren.

Fünf Kategorien sind es heuer, in denen WOMAN im Herbst gemeinsam mit der Direktbank ING-DiBa die Besten küren wird. Neben der Sparte „Klassische Top-Karriere“ ist der Redaktionsbriefkasten schon jetzt mit Bewerbungen in den Sparten „Neue berufliche Wege“, „Soziales Engagement“, „Schicksal als Chance“ und „Öffentliche Institutionen“ voll. Da jede Menge dieser Bewerbungen besonderes Augenmerk verdienen – insgesamt jedoch nur 15 gewinnen können – wird WOMAN auch heuer bis zur Prämierung die besten Einreichungen zeigen.

Patronin der Frauen. Aktuell zum Beispiel die Bewerbung der Österreichischen Frauenhäuser in der Kategorie „Öffentliche Institutionen“: Seit fast 30 Jahren ist diese Einrichtung Zufluchtsstelle für weibliche Opfer familiärer Gewalt und deren Kinder. 1.430 Frauen und 1.340 Kinder wurden letztes Jahr in 24 Frauenhäusern aufgefangen. Rosa Logar, Obfrau der Frauenhäuser: „Betroffene Frauen und ihre Kinder finden bei uns Zuflucht und professionelle Beratung. Wir unterstützen und ermutigen sie, ihre Bedürfnisse zu erkennen und ein selbstbestimmtes Leben ohne Gewalt zu führen.“

Ein Dorf für Kinder. Ein großes Herz für benachteiligte Kinder zeigt die Kärntner Architektin Jana Revedin: Nahe der vom Tsunami schwer verwüsteten indonesischen Stadt Banda Aceh soll bis Jahresende ein Wohndorf für 156 Kinder samt Betreuungspersonal entstehen. Zwei Hektar Land werden bebaut – neben den Wohnhäusern für Kinder und Ärzte werden Gemeinschaftsbauten und eine Krankenstation errichtet. Für dieses Projekt holte Revedin die Kärntner Landesregierung ins Boot und trommelte einen Arbeitskreis aus Bauexperten, Technikern und Sponsoren zusammen. Revedin: „Bei einer so schweren Katastrophe ist es mit Spendengeldern nicht getan. Es braucht vor allem effektive und nachhaltige Hilfe.“

Alle Anwärterinnen finden Sie im neuen WOMAN