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Supermodels: Reich, schön und begehrt. Wer sie sind, was sie lieben, wie sie leben

Sie gehörten immer schon zu einer besonderen Spezies: Supermodels, jene Frauen, die durch ihr Lächeln Millionen dazu bringen, genau diese Hautcreme oder jene Handtasche haben zu müssen – und damit selbst Millionen verdienen. Cindy, Christy, Claudia, Naomi hießen die ersten Exemplare der göttlichen Gattung.


Supermodels: Reich, schön und begehrt. Wer sie sind, was sie lieben, wie sie leben
© Prader

Mit dem Zusammenbruch der New Economy wurde das Ende der Supermodel-Ära verkündet. Doch einige – darunter Kate Moss, Eva Herzigova und Heidi Klum – überzeugten die Welt vom Gegenteil und hielten den Mythos am Köcheln.

Jetzt schickt sich eine neue Generation zu allem entschlossener Beautys an, dem Begriff „Supermodel“ zu neuer Blüte zu verhelfen. Zwar wurde es ihnen in den letzten beiden Jahren nicht gerade leicht gemacht – Designer, Werbechefs und Magazinherausgeber packten lieber Filmstars auf ihre Covers und Anzeigenmotive. Doch jetzt ist die Mode- und Kosmetikindustrie ernüchtert. „Ein professionelles Model ist doch das Beste“, sagt etwa Estée-Lauder-Erbin Aerin Lauder. „Perfekte Haut ist essenziell für ein Model, nicht für einen Filmstar. Stars tragen keine knalligen Lidschatten, Models schon.“

Lifestyle. Doch wenn die neuen Supermodels sich auch langsam an die Gagen ihrer Vorgängerinnen herantasten (für eine einstündige Topshow kassiert Gemma Ward etwa bis zu 30.000 US-Dollar), deren Lifestyle teilen sie nicht mehr. „Die heutigen Topmodels haben keine Allüren und sind nicht süchtig nach dem roten Teppich“, sagt Sally Singer, Modechefin der US-„Vogue“. „Sie führen ihr eigenes Leben mit Kindern und Familie. Sie gehen zur Arbeit, schauen kurz bei einer Party vorbei – und dann geht’s ab nachhause zur Familie.“ Bestes Beispiel: L’Oréal- und Calvin-Klein-Gesicht Natalia Vodianova. Die hoch dotierte Russin fährt nach dem letzten Blitzlicht nachhause zu ihrem Ehemann und Sohn Lucas, 2. „Partys sind nett“, sagt sie. „Aber es ist nicht alles im Leben. Der Glamour der früheren Supermodels machte in den Klatschspalten vielleicht was her – aber die wenigsten wurden auf die Art glücklich.“

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