WOMAN 03/2012

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3.8.2010 15:56

Endlich schlank – und das fürs Leben mit einer neuen (funktionierenden!) FDH-Diät

  • Ohne großes Hungern zur Traumfigur
  • Experten und Leserinnen melden sich zu Wort

Abwechselnd essen und fasten: Eine neue FDH-Diät lässt Kilos purzeln. Sie spart Geld und bringt Energie! Wir sprachen mit Experten und fünf Leserinnen über ihre Erfahrungen.

Einen Tag essen, was man will, einen Tag fasten, einen Tag essen... Wie klingt das für Sie? In den Ohren der stetig wachsenden Anhängerschaft der sogenannten 10in2-Diät auf jeden Fall wie Musik. Sprich: Am Tag (1) wird wie gewohnt gegessen, am nächsten Tag (0) keine feste Nahrung zugeführt. Beides geschieht innerhalb von zwei Tagen, deswegen 10in2. Erfinder des Ernährungskonzepts ist niemand Geringerer als Dr. Bernhard Ludwig, Psychologe und Kabarettist („Anleitung zur sexuellen Unzufriedenheit“). Vor fünf Jahren machte er den launigen Diät-Vorschlag in einem seiner Programme – „ich dachte mir, theoretisch müsste das Prinzip funktionieren“ –, vorerst ohne es selbst auszuprobieren.

Anders einige seiner Zuschauer: Sie machten sogleich die Probe aufs Exempel. Auf Facebook gibt’s inzwischen eine eigene 10in2-Community. Keine Frage, dass auch der Initiator heute längst auf den Geschmack seiner eigenen Idee gekommen ist. „Ich habe mit dem Konzept zwanzig Kilo abgenommen“, freut sich Ludwig. „Ich genieße nach wie vor jede Mahlzeit und esse, bis ich angenehm satt bin.“

Die Erfolgsdiät ist auch im Berufsleben leicht umsetzbar, entschlackt den Körper, spart Geld und bewirkt ein jüngeres Aussehen. Schließlich ist sie eine Art erweitertes „Dinner-Cancelling“ – vor allem aber: „Sie gibt uns die Freiheit, zu essen, was wir wollen“, so Ludwig. Am Tag o darf man dafür nur Flüssiges zu sich nehmen, sei es Wasser, Gemüsebrühe oder auch Wein und Kaffee in Maßen.

Ludwigs Ernährungsmethode basiert auf dem intermittierenden Fasten (Nahrungsverzicht mit Unterbrechungen), einer Diätform, bei der im konstanten Rhythmus zwischen Nahrungsaufnahme und Fasten gewechselt wird.

„Die Überwindung, einen Tag zu fasten, beginnt im Kopf“, erklärt Karin Wunderer, 51, eine, die es ausprobiert hat. „Unser Körper hat ausreichend Reserven und wird nicht verhungern. Am Tag null trinke ich sehr viel Wasser und mache mit meinem Hund lange Spaziergänge in der freien Natur, so tankt mein Körper neue Lebenskraft. Ich habe mich sehr schnell an diesen Rhythmus gewöhnt und esse am Tag eins viel bewusster und dankbarer.“


LESEN Sie die ganze Story in WOMAN 16/2010!


Redaktion: Florence Wibowo

3.8.2010 15:56
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