Rent-a-friend: Agentur vermittelt Freunde
im Internet gegen Stundenlohn
- Einen Tisch- oder Tennispartner einfach mieten
- Oder für einen Spaziergang, Shoppingtrip & Co

Fehlt Ihnen etwa ein Partner für ein Tennisspiel, ein Kinobesuch oder einer sonstigen Freizeitbeschäftigung? Kein Problem das Internet hilft bei der Suche nach einem platonischen Freund.
Die Vermittlung platonischer Kurzfreundschaften gegen Bezahlung ist eine japanische Idee und erfreut sich auch in unseren Breiten immer größerer Beliebtheit. Registrierte Freunde bieten dabei gegen einen selbst bestimmten Stundenlohn an, was sie für ihre Begleitung ins Museum, beim Shopping oder beim Spaziergang verlangen.
In Amerika wird die rent a friend- Möglichkeit bereits schon fleißig genutzt. Auch der europäische Markt wird mit Friendstorent abgedeckt und vermittelt schon seit einem Jahr menschliche Lebenszeit.
Der Unterschied zu einer Single-Börse ist, dass Zeitdauer und Inhalt der Leistung streng begrenzt sind so auch die Angebote. Der Friendstorent- Gründer erklärt: Am häufigsten wird die Plattform in Anspruch genommen, um kurzfristig ein emotionales Erlebnis mit jemanden anderen zu haben. Das ist meist Tanzen, Tennisspielen oder die Begleitung bei einem Abendessen. Der Stundenpreis beläuft sich dabei zwischen 8 und 20 .
Das junge Unternehmen zählt bis dato bereits 2.600 registrierte Mitglieder. Der Schwerpunkt liege im Moment aber noch in Berlin und Moskau. Bis Frühling nächstes Jahres läuft der Vermittlungsdienst noch ohne Kommission.
Mehr Informationen unter: http://www.friendstorent.com und das amerikanische Pedant dazu: http://rentafriend.com/ct/de
Redaktion: Sabine Haydu












