Die hübsche Schauspielerin Lilian
Klebow im WOMAN-Interview
- Im Talk über ihren neuen Film Furcht & Zittern
- Das sagt sie über Filmrollen, Nebenbuhler & Co.

Als coole Polizistin kennen wir die gebürtige Münchnerin aus der Fernsehserie Soko Donau, von der gerade die sechste (!) Staffel gedreht wird. Anderer Film, anderes Drehbuch, andere Lilian Klebow: Von der hartgesottenen Pistolenfrau mutiert die talentierte Schauspielerin in Reinhard Schwabenitzkys Kinofilm Furcht & Zittern (Österreich-Premiere am 10. September 2010) zur Femme fatale oder, wie es in der Filmbeschreibung nachzulesen ist, zur blonden Tussi, der es ziemlich egal ist, ob der Mann ihres Herzens schon vergeben ist oder nicht.
In WOMAN redet die bildhübsche Wahlwienerin unter anderem auch darüber, dass sie sich im echten Leben auch schon mal in eine Beziehung drängte, allerdings ohne es vorher gewusst zu haben
Woman: Als blonde Irma geben Sie in Furcht & Zittern ganz schön Gas und werden die skrupellose Geliebte eines Kripo-Beamten. Konnten Sie in dieser Rolle etwa auch auf eigene Erfahrung zurückgreifen?
Klebow: Hmmm, oja, es passierte noch auf der Schauspielschule. Aber ehrlich, als er mich anmachte, hab ich nicht gewusst, dass er eine Freundin hat, denn das (lacht) hat er mir wohlweislich verschwiegen.
Woman: Und wie ging die Sache aus?
Klebow: Als ich draufkam, habe ich mich mit seiner Freundin ausgesprochen und dann auf ein Packl ghaut. Anfangs stand er ziemlich hilflos, betroppezt und vollkommen lächerlich da
Woman: Nur anfangs?
Klebow: Leider blieb ich dann doch für längere Zeit bei ihm, aber ich habe noch keine Ehe gesprengt und würde das auch mit ziemlicher Sicherheit nie tun! Ich glaube ganz fest daran, dass wir Frauen uns gegenseitig die Leitern halten und uns helfen müssen. Das ist enorm wichtig!
LESEN Sie das gesamte Interview in WOMAN 18/2010
Redaktion: Brigitte Hicker












