Schon wieder Ärger im Hause Hilton: Paris wurde wegen Vertragsbruch angeklagt
- Zu 160.000 Dollar verurteilt
- Wegen gefloppten Film "National Lampoon's Pledge This

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Partymaus Paris Hilton, 29, hat sich schön wieder Ärger eingehandelt. Weil das It-Girl Werbeauftritte zu dem Film "National Lampoon's Pledge This geschwänzt hat, verurteilte sie ein Gericht wegen Vertragsbruch.
Wenige Tage nach dem Kokain-Skandal hat Paris Hilton schon wieder Probleme mit dem Gesetz. Die Hotelerbin schuldet ihrem Filmproduzent 160.000 Dollar. Das It-Girl trage Mitschuld an den Verlusten eines gefloppten Films, befand der Richter eines Bezirksgerichts im US-Staat Florida, laut Internetdienst Radaronline.com". Die Hotelerbin habe 2006 Werbeauftritten für den Film gefehlt und damit ihre vertraglichen Pflichten nicht erfüllt, als sie Interviews mit Medien in Russland und Großbritannien ablehnte.
Die Produktionsfirma Worldwide Entertainment hatte die Luxus-Blondine auf Zahlung von mehr als acht Millionen Dollar verklagt. Mit dem Film wurden weltweit lediglich 2,9 Millionen Dollar eingespielt. Der Streifen über eine heiße Studentinnen-Verbindung war 2006 in den USA total gefloppt und spielte nur einen Bruchteil der Produktionskosten ein. Der Richter wollte aber noch weitere Informationen einholen.
Redaktion: Sabine Haydu












