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10 Dinge, die du dir während deiner Periode schon einmal gedacht hast

Keine weißen Hosen, Netflix gucken, viel Essen und ein bisschen Selbstmitleid: Diese 10 Phasen hast du auch schon mal während deiner Periode durchgemacht.

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10 Dinge, die du dir während deiner Periode schon einmal gedacht hast
© Photo by Erol Ahmed on Unsplash

Keine Periode ist wie die letzte, aber bestimmte Gedanken und Gefühle hast du immer wieder. Und zumindest eine dieser 10 Phasen hast du auch schon mal während deiner Tage durchgemacht:

Sich freuen, dass es soweit ist

1

Obwohl wir uns bestens mit unserer Schwangerschaftsverhütung auskennen, ist der Wurm des Zweifelns leider zu oft im Hinterkopf und flüstert lästige Sachen zu, wenn die Tage mal überfällig sind. Nichts fühlt sich dann besser an, als wenn man den ersten Blutstropfen erblickt.

Sich elend fühlen und deshalb genüsslich in Selbstmitleid versinken

2

Warum ich? Warum jetzt? Warum überhaupt? Die Evolution kann einem den Buckel runterrutschen, denn fair ist das alles ganz und gar nicht.

Jetzt gönne ich mir

3

Egal ob das Lieblingsessen, ein wenig Ruhe oder sich einfach nur Zeit mit der Lieblingsserie zu gönnen – all das gehört einfach zur Periode dazu. Doch eigentlich bleibt die Frage offen, warum man einen Blutfluss dazu braucht, auch mal nett zu sich selbst zu sein...

Die Wärmflasche, mein bester Freund

4

Niemand kann behaupten, dass es nicht Himmel auf Erden ist, mit einer aufgeheizten Wärmflasche unter einer kuscheligen Decke zu sitzen. Ich wiederhole: Niemand!

Zu selten die Menstruationsprodukte wechseln

5

Jede von uns hat mal ignoriert, wenn die Binde schon ein, zwei (vier) Stündchen zu lang in der Unterhose pickt. Ja, es ist ein wenig unhygienisch, ja, man sollte das nicht machen. Aber: Manchmal kommen einfach so viele Dinge dazwischen, oder man hat das Tampon gerade nicht dabei, wenn man aufs Klo geht. Wir sollten das nicht zu einer Regelmäßigkeit werden lassen, aber wenn's mal passiert...

Auf weiße Sachen verzichten, oder helle...

6

Ok, man hat die frische Binde, das frische Tampon, den frischen Divacup, in Position gebracht und schon kann der Tag beginnen! Aber halt, stop! Wollte ich heute wirklich die weiße Hose anziehen? Nein, nein, bleiben wir lieber bei der dunklen Jeans, ist viel sicherer. Selbst wenn du noch nie auf ein Kleidungsstück geblutet hast, kennst du diesen Gedanken.

... oder unbequeme Klamotten

7

Wenn man schon mal dabei ist, auf seinen Körper zu hören, kann man sich ja gleich etwas mehr Gutes tun. Zum Beispiel die High Heels im Kasten lassen, oder nicht den engsten Bleistiftrock anziehen. Das Bedürfnis nach bequemer Kleidung (vorzugsweise Lounge Wear, am besten den ganzen Tag) ist real und man sollte darauf hören.

Jeden Schwall spüren und sich wundern, warum die Stadt nicht schon längst überflutet ist

8

Was sich da in der Hose abspielt ist einfach ein Wunder der Natur, obwohl es sich so anfühlt, als hätte man statt ein, zwei Tropfen Blut, einen Stausee aufgelöst.

Am vermeintlich letzten Tag hoffen, dass es vorbei ist und dann überrascht werden

9

Das Tampon ist nur noch hellrot, die Flecken in der Binde nur sehr vereinzelt zu sehen: Es ist der letzte Tag. Du spürst es, nein, du weißt es! Denkste, denn Mutter Natur hat einen ganz eigenen Humor.

Sich freuen, dass es wieder vorbei ist

10

Auch wenn du zwischendurch schon mal vergessen hast, dass du gerade deine Tage hast, bist du eigentlich ganz froh, dass das auch mal wieder ein Ende hat. Also nur vorübergehend. Genieß also die Zeit, denn du weißt, sie kommt bald wieder.