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10in2-Diät: Tipps für die Einser-Tage

Die "10in2"-Diät – 1 Tag essen, 1 Tag fasten – gilt als erfolgreiches Abnehmkonzept. Tipps für die richtige Ernährung an den 1er-Tagen.


10in2-Diät: Tipps für die Einser-Tage
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Essen, was man will, aber nur jeden zweiten Tag - und am anderen dafür gar nichts: Das ist die Formel von "10in2" (( 10in2.at ), entwickelt vom Kabarettisten Bernhard Ludwig. Diese unkomplizierte Diät kostet nichts und bringt frischen Schwung. In seinem neuen Buch bietet Diät-Erfinder Bernhard Ludwig einen Fahrplan für die ersten drei Wochen mit vielen Tipps für die Umstellung – wir verraten die Tricks für die sogenannten "Einser"-Tage.

Einser-Tage nennt man die Tage, an denen du essen darfst, was du willst. Auf sie folgt je ein "10in2"-Nuller-Tag , an dem gefastet wird.

Grundregel für die "10in2"-Einser-Tage:
Schlemmen und genießen sind erlaubt - aber nur, bis du satt bist.

Obwohl an den Einser-Tagen alles erlaubt ist, ist es ratsam, sich nicht wahllos dem Fast Food hinzugeben und nicht über den Sättigungsgrad hinaus zu essen. So entdeckst du wieder richtiges Hungergefühl, lernst, auf deinen Körper zu hören, und veränderst gleichzeitig deine Ernährungsgewohnheiten.

Rezept-Ideen.

Such' neue Rezepte und Ideen, die deine Geschmacksknospen kitzeln. Viele gesunde und kreative Rezepte vom Koch Erwin Haas - selbst begeisterter Anwender der "10in2"-Methode - findest du im Buch "Die ‚Morgen darf ich essen, was ich will‘-Diät“ ( Neues Buch Bernhard Ludwig, "Die ‚Morgen darf ich essen, was ich will‘-Diät“, mit Rezeptteil. Erschienen bei GU, € 16,90 ). So wird’s nicht langweilig.

Genießen.

Damit die Fastentage leichter fallen, trainierst du dir an den Einser-Tagen ein paar neue Gewohnheiten an. Du ißt, was du willst, aber achtest darauf, jeden Bissen besonders gut zu kauen. Dadurch lernst du, die Mahlzeiten viel bewusster zu genießen. Auch Ablenkungen wie Musik oder Fernsehen sollten nicht die Regel sein.

Tagebuch.

Wer seine Ernährung bewusst umstellen will, kann zu Beginn eine Art Ernährungstagebuch führen. Du notierst, welche Lebensmittel du im Laufe des Tages ißt. Ohne schlechtes Gewissen! Am Ende der Woche hast du dann einen Überblick, ob du sich wunschgemäß ernähren oder etwas ändern willst (z. B. mehr Gemüse).