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Der große Sex-Report

Weißt du, wie man auch zum Orgasmus kommt? Mit Schallwellen, Socken und einem guten Hörbuch. Probiere es aus. Denn Sex, allein oder mit Partner, ist unserer Gesundheit äußerst zuträglich. Eine Medizinerin und weitere Experten erzählen uns mehr dazu. 13 wichtige Facts.

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Der große Sex-Report
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Eigentlich sollte es ja die schönste Nebensache der Welt sein. Und ganz einfach. Und von Höhepunkten gekrönt. Und wenn das bei dir so ist, dann herzliche Gratulation! Genieße es! Denn leider ist es bei anderen nicht so. Viele würden beim Beziehungsstatus mit ihrer Sexualität am liebsten angeben: Es ist kompliziert. Orgasmusprobleme, fehlendes Wissen, allgemeine Lustlosigkeit, Krankheiten oder Sprachlosigkeit im Bett sind nur einige Dinge, die das Vergnügen beträchtlich schmälern können. Dabei trägt guter Sex wesentlich zu einem gesunden, glücklichen und entspannten Leben bei. Und obwohl wir so aufgeklärt sind wie noch nie zuvor in der Menschheitsgeschichte, wissen wir immer noch viel zu wenig Bescheid darüber, wie das Zusammenspiel von körperlichen, psychischen, emotionalen und sozialen Faktoren unsere Lust beeinflusst. Wir haben deshalb 13 unterschiedliche Fakten und wissenswerte Infos zum Thema zusammengetragen. Und auch unter den Ärzten gewinnt das Thema immer mehr an Bedeutung. Das Fach Sexualmedizin ist inzwischen etabliert, zahlreiche Ausbildungen werden angeboten. Am 17. und 18. November findet in Wien bereits zum vierten Mal ein interdisziplinäres Symposium zur Sexualmedizin statt (sexualmedizin.or.at). Eine der Organisatorinnen ist Univ.-Prof. Dr. Michaela Bayerle-Eder. Im Interview erklärt sie, was sexuelle Gesundheit genau ist, warum Ärzte noch viel mehr darüber lernen müssen und wie ein Orgasmus unsere Gesundheit fördert.

WOMAN: Bei der sexuellen Gesundheit spielen körperliche und psychische Faktoren eine Rolle. Welche sind das?

Bayerle-Eder: Verschiedene Krankheiten beeinflussen das körperliche Lustempfinden. Eine Unterfunktion der Schilddrüse etwa, Herzkrankheiten, neurologische Störungen wie Multiple Sklerose. Oder Diabetes. Da werden die Gefäße geschädigt, die Übertragungsfähigkeit der Nerven ist gestört. Das führt zu verminderter Empfindungsfähigkeit. Bei Brustkrebs bekommen viele Frauen eine Antihormontherapie. Das schickt sie, zum Teil verfrüht, in den Wechsel, mit allen körperlichen Nebenwirkungen. Bei Gebärmutterhalskrebs wird die Vaginalschleimhaut oft durch Bestrahlungen geschädigt, teilweise kommt es zu Verengungen. Das tut dann weh beim Sex.

WOMAN: Wissen Ärzte darüber ausreichend Bescheid? Beim Hausarzt wird das ja eher selten abgefragt.

Bayerle-Eder: Mittlerweile ist das Thema auf der Uni in den Lehrplänen verankert, und es gibt mehrere Ausbildungen zur sexuellen Gesundheit. Im Prinzip geht es um zwei oder drei Fragen zum allgemeinen Sexualleben bei der Anamnese. Da besteht aber definitiv noch Aufholbedarf.

WOMAN: Und die psychischen Faktoren?

Bayerle-Eder: Das ist ein sehr weites Feld. Da gibt es die soziale Komponente. Wie ist meine familiäre Situation? Lebe ich in einem sexualfreundlichen Umfeld? Bin ich in meiner Partnerschaft zufrieden? Dann gibt es die emotionale Seite. Wie wohl fühle ich mich in meinem Körper? Welches Selbstbild habe ich? Und dann natürlich psychische Erkrankungen. Depressionen sind der Lustkiller Nummer eins. Die Krankheit selbst, aber auch die Medikamente dagegen.

WOMAN: Was passiert da mit der Lust?

Bayerle-Eder: Depressionen verringern das Lustempfinden um bis zu 70 Prozent. Gleichzeitig kann schlechter Sex Depressionen auslösen. Das ist ein echter Teufelskreis. Antidepressiva wiederum beeinflussen den Hormonhaushalt. Sie hemmen zum Beispiel die Wiederaufnahme von Serotonin im Gehirn. Das stört aber die Sexualfunktion. 30 Prozent aller Frauen über 40 haben schon einmal solche Medikamente verschrieben bekommen. Sie können sich vorstellen, was das für die sexuelle Gesundheit bedeutet.

WOMAN: Wie wichtig sind die Hormone generell beim Sex?

Bayerle-Eder: Extrem wichtig. Ohne die geht gar nichts. Hier ist aber Stress oft ein Problem. Der verstärkt die Cortisol-Produktion, schwächt das vegetative Nervensystem. Das erschwert das Entspannen. All das zeigt, wie stark Körper und Psyche verbunden sind. Obwohl Hormone primär einmal körperliche Botenstoffe sind, beeinflussen sie die Gefühle. Die wiederum können einen Orgasmus auslösen, was wiederum die Produktion von ausgleichenden Hormonen fördert.

WOMAN: Das heißt, ein Orgasmus unterstützt aktiv die Gesundheit?

Bayerle-Eder: Auf jeden Fall. Besonders wichtig ist Oxytocin. Seine Konzentration im Blut wird dabei bis auf das Dreifache erhöht. Das verstärkt das Nähegefühl zwischen zwei Menschen. Aber es entspannt auch, wirkt schlaffördernd, antidepressiv. Und das, egal ob man sich selbst befriedigt oder zu zweit Erfüllung findet.

Verändert die Pille tatsächlich die Lust?

Ja, denn die weibliche Libido ist hormongesteuert. Östrogen und Testosteron sind zum Zeitpunkt des Eisprungs besonders hoch, das macht mehr Lust auf Sex. Die Pille unterdrückt aber den Eisprung, die natürlichen Spitzen und Täler der Lust gibt es nicht mehr. Sie schleift sich auf dem immer gleichen Niveau ein. Das ist für viele kein Problem, doch manche Frauen verspüren dadurch insgesamt weniger Leidenschaft. Auch ein Grund, warum immer mehr zu alternativen Verhütungsmethoden greifen. "Die sind aber fast alle weniger effektiv", gibt Gynäkologe Christian Fiala zu bedenken. Erste Zahlen aus Frankreich weisen sogar darauf hin, dass parallel zum Rückgang der hormonellen Verhütung die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche steigt.

Kündige Kondome nicht die Freundschaft!

"Erschreckende Zuwachsraten bei Syphilis, Tripper und Co." – diese Schlagzeile sorgte zuletzt für Aufsehen. Tatsächlich trifft das zu. Gab es in den 1990ern noch rund 100 Syphilis-Fälle in Wien, waren es zuletzt gut 400. Ähnlich sind die Zuwachsraten bei Tripper. Doch das ist kein gesamtgesellschaftliches Problem. Die Statistiken zeigen eindeutig, dass der Anstieg vorwiegend unter Männern passiert, Frauen sind fast nicht betroffen. "Dahinter stecken sehr promiskuitive Sexualpraktiken ohne Schutz", betont Gynäkologe Christian Fiala (gynmed.at). Die Tatsache, dass man HIV medikamentös mittlerweile ganz gut im Griff hat, lässt manche auf das Kondom verzichten. Dazu kommt eine geänderte Meldepraxis, durch die mehr Fälle erfasst werden. Tatsächlich problematisch sind die gestiegenen Neuinfektionen mit Chlamydien und HPV-Viren. Da sind Männer oft die Erreger-Träger, ohne es zu wissen. Das kann zu Unfruchtbarkeit führen bzw. Gebärmutterhalskrebs auslösen. Es gilt also: Kondom ist bei Partnerwechsel Pflicht!

Was tun, wenn es im Bett einfach nicht klappt?

Cool bleiben. Sagen wir, es hat recht leidenschaftlich angefangen, beide Parnter sind gut drauf – doch ein falsches Wort, und die Stimmung kippt. Dass es einmal nicht klappt im Bett, kennt beinahe jeder und ist kein Grund zur Sorge. Problematisch wird es, wenn es zur Norm wird. Sprich das Problem an! Aber liebevoll, ohne Vorwurf. Die Sexualität ist ein sehr sensibler Bereich und stark mit dem Selbstwertgefühl verbunden. Ein falscher Kommentar kann nachhaltig kränken. Wenn körperliche Ursachen (Orgasmusprobleme, Erektionsstörungen, vorzeitiger Samenerguss) auszuschließen sind: Steckt zu viel Stress dahinter? Zu wenig Aufmerksamkeit? Ist das Liebesspiel zu mechanisch geworden? Ganz wichtig: Bettprobleme NIEMALS im Bett besprechen. Und: Keine abfälligen Bemerkungen!

Orgasmus lernen? Das geht mit etwas Fantasie.

Immerhin zwei Drittel der Frauen zwischen 20 und 35 tun sich mit dem Kommen mitunter schwer. "Oft fehlt Wissen, welche Art der Berührung erregt. Manche können sich nicht fallen lassen. Und nicht alle erkennen einen Orgasmus", weiß Sexualpädagogin Ingrid Mack, die in Workshops lehrt, wie man zum Höhepunkt kommt (liebens-wert.at). Sie empfiehlt: "Betrachten Sie mit einem Spiegel Ihre Intimzone. Berühren Sie sich, spüren Sie, welche Bereiche wie reagieren." Die eigene Fantasie braucht Raum. Gib dich erotischen Tagträumen hin. Alles ist erlaubt. So entdeckst du deine Wünsche, was dich richtig scharf macht. Schließlich heißt es akzeptieren, was da kommt, betont Mack: "Wir sehen in Filmen, wie ein Orgasmus zu sein hat. Da soll ein Feuerwerk passieren. Manchmal kommt er aber ganz sanft daher." Ob klitoral oder vaginal, ist übrigens egal, es ist meist ohnehin ein Zusammenspiel.

30 % der Frauen masturbieren mehrmals im Monat.

Zum Orgasmus kommen dabei drei von vier nur über die klitorale Stimulation. Was viele nicht wissen: Der Kitzler am oberen Ende der Schamlippen ist nur die außen sichtbare Spitze der Klitoris. Die ist nämlich ein großes Schwellkörper-Organ, ähnlich dem Penis, das die gesamte Vagina umspannt. Dieses Wissen macht sich eine neue Generation von Vibratoren wie Sona oder Womanizer zunutze. Sie stimuliert nicht, indem sie vibriert, sondern sendet Schallwellen und pulsierende Druckwellen aus. Diese breiten sich in der gesamten Klitoris aus und erzeugen so das Gefühl, dass die Stimulation von innen kommt. Ziemlich gut.

Wie groß ist die Gefahr von HIV heute noch?

HIV ist kein Todesurteil mehr, zumindest nicht im westlichen Gesundheitssystem. Das heißt aber nicht, dass man mit der Ansteckungsgefahr leichtfertig umgehen sollte. Denn ein Leben lang Medikamente nehmen ist nicht lustig. Im Jahr 2016 wurden in Österreich immerhin 447 positive Tests registriert. "Grundsätzlich kann sich jeder mit HIV infizieren", betont Wolfgang Wilhelm, Obmann der Aids Hilfe Wien. "Es gibt keine besonderen Risikogruppen, wichtig ist, wie man sich schützt. Konkret hat jemand mit drei ungeschützten Sexualkontakten im Jahr ein höheres Risiko, sich anzustecken, als jemand mit 100 geschützten Kontakten." Hat man sich infiziert und entdeckt es rechtzeitig, unterdrückt eine Kombinationstherapie mit relativ geringen Nebenwirkungen die Virusvermehrung im Körper, die Viren sind nicht mehr nachweisbar. Infos gibt die Aids Hilfe Wien. Die feiert übrigens heuer 20. Geburtstag mit einem Tag der offenen Tür am 1. Dezember. aids.at

Was tun, wenn man einfach keine Lust mehr hat?

Erst einmal muss klar sein: Fehlende Lust ist an sich kein Problem, solange daraus kein Leidensdruck entsteht. Bedenke aber auch, dass Lustlosigkeit ein Hinweis auf gesundheitliche Probleme sein kann. "Dahinter können hormonelle Störungen stecken, aber auch Diabetes, Schilddrüsenprobleme, Herzkreislauferkrankungen. Bei Krebs oder Depressionen dämpfen Medikamente die Lust oft extrem", weiß Sexualmedizinerin Dr. Bayerle-Eder. Deshalb bei längerer Unlust diese Parameter unbedingt medizinisch abklären lassen. Die körperlichen Ursachen vermischen sich meist mit psychischen. Gerade wenn man krank ist, fühlt man sich in seinem Körper nicht wohl. Prüfe mit einem Hormonstatus beim Gynäkologen, ob du ausreichend Östrogen und Progesteron hast. Die sorgen unter anderem dafür, dass man sich schön fühlt.

35 % der Teenies haben den ersten Sex vor 16.

Was sie dabei genau tun, ist ihnen aber nicht immer klar. Eine Umfrage unter 1.100 österreichischen Jugendlichen zwischen 13 und 17 der Menstruationsplattform Erdbeerwoche hat ergeben, dass 53 Prozent der Buben glauben, die Regel diene der Verhütung. Jedes zweite Mädchen weiß nicht, wie lange ein Zyklus dauert. 17 Prozent der Mädchen und 34 Prozent der Buben wissen nicht, was Menstruation überhaupt bedeutet. Fehlende Aufklärung ist übrigens einer der Hauptgründe für frühen Sex und Teenager-Schwangerschaften. Internationale Studien zeigen, dass in besonders aufgeklärten Ländern wie den skandinavischen das Alter beim ersten Verkehr gut zwei Jahre höher liegt als etwa in den – viel prüderen – USA. Dort verlieren die Jugendlichen mit durchschnittlich 15,9 Jahren ihre Unschuld. Am frühesten weltweit.

Komm, lass dich fesseln Baby!

Über Sex reden ist heute ganz entspannt, von wegen Tabu. Gilt zumindest für die Generation unter 40. Maßgeblich dazu beigetragen haben die Serie "Sex and the City", wo so offen wie nie zuvor über Sex geredet wird, und der Erotikbestseller "50 Shades of Grey", weiß der Onlineversand für Sextoys Amorelie. Der Roman hat vor allem Bondage, also Fesselspiele, gesellschaftsfähig gemacht. Die entsprechenden Produkte gehören zu den Bestsellern des Portals. Zu hart wollen es die meisten aber nicht. Toys, Dessous oder Massageprodukte finden sich in fast jedem zweiten Haushalt. Der härtere Fetisch-Bereich dagegen wurde bei Amorelie wegen mangelndem Interesse wieder aus dem Programm genommen.

Kann Selbstbefriedigung den Sex zu zweit ersetzen?

Jein. Ein Orgasmus tut gut, wirkt antidepressiv und bringt gesundheitliche Vorteile wie Stressabbau und besseren Schlaf. Das liegt vor allem am hohen Ausstoß des Hormons Oxytocin. Und zwar egal ob man ihn alleine oder zu zweit hat. Kein Wunder also, dass sich immer mehr Frauen, egal ob Single oder in einer Beziehung, einen Vibrator zulegen. Sie sind eine deutlich größere Kundengruppe als die Männer, wie Toy-Hersteller Lelo bestätigt. Viele sind übrigens Erstbenutzerinnen. Besonders wichtig sind deshalb Videos, die erklären und zeigen, wie man die Produkte am besten nutzt. Die Hersteller liefern auch ausführliche Beschreibungen und Ratgeber mit. Einen klaren Vorteil hat Sex zu zweit aber: Beim Kuscheln danach wird durch das Oxytocin die Bindung zueinander gestärkt – was für eine Partnerschaft natürlich essenziell ist.

60 % wahrscheinlicher ist der Orgasmus, wenn frau warme Füße hat.

Socken im Bett? Geht eigentlich gar nicht. Doch das als absoluter Liebestöter verschriene Kleidungsstück hat durchaus Vorteile. Eine niederländische Studie hat herausgefunden, dass die Wolle um die Füße die Orgasmus-Wahrscheinlichkeit um 60 Prozent erhöht. Hatte zuerst nur jede zweite teilnehmende Frau einen Höhepunkt, steigerte sich die Anzahl mit Socken auf 8 von 10. Was dahinter steckt? Biologisch betrachtet weiten sich durch die warmen Füße die Blutgefäße, was die Durchblutung optimiert – eine Voraussetzung, um zu kommen. Gleichzeitig sind jene Bereiche im Gehirn, die für Angst und Sorgen zuständig sind, nachweislich weniger aktiv. Dadurch fällt es leichter, sich zu entspannen. Und je entspannter, wohler und geborgener wir uns fühlen, desto leichter klappt es auch mit der Lust.

Was sind die größten Lustkiller?

Ist medizinisch alles in Ordnung, liegen die Ursachen in der Psyche. "Viele Frauen sind mit ihrem Körper unzufrieden, fühlen sich zu dick, haben das Gefühl, sie genügen gewissen Ansprüchen nicht", weiß Psychotherapeutin Laudina Pongracz. Sind die Partner im Alltag nicht liebevoll, wird das auch im Bett nicht passieren. Unbewusste Rollenbilder können dahinterstecken. Wie war deine sexuelle Erziehung? Hast du anerzogene Glaubenssätze, etwa dass eine Frau nicht sexy sein darf? Auch Stress und permanenter Leistungsdruck bremsen die Lust aus. Weibliche Qualitäten sind im Berufsleben oft wenig gefragt, umso schwieriger ist, die dann im Bett abzurufen.

Kann ein Intim-Treatment tatsächlich Sinn machen?

Manchmal. Die optimierte Klitoris steht im Fokus. Zurechtgestutzte Schamlippen, den Intimbereich aufhellende Cremen und Peelings sollen für konforme Ästhetik im Schritt sorgen. "Das ist doch absurd, dass man ein gesundes, lebendiges Organ abschneiden lässt", empört sich Sexualmedizinerin Bayerle-Eder darüber. "Dahinter steckt, dass Frauen ein strenges Körperbild haben, sich schnell unwohl fühlen." Allerdings gibt es, wie sie betont, schon pathologische Diagnosen, wo ein Treatment Sinn macht. Bei manchen Frauen sind die inneren Labien so lang, dass es beim Sex schmerzt. Auch vaginale Erweiterungen nach einer Geburt oder zu trockene Schleimhaut können der Lust im Wege stehen. Hier hat man neue Behandlungen mit Laser zur Verfügung. Seriöse Ärzte und Behandlungen gibt es etwa im Medspa in Wien. medspa.cc