Ressort
Du befindest dich hier:

Die 12 besten Abnehm-Tipps der Welt

von

Von A wie Ananas-Tag bis Z wie Zitronensaftkur: Diäten gibt’s viele, doch auf Dauer sind sie kompliziert! Deshalb haben wir für dich 12 leicht umsetzbare Regeln erarbeitet, mit denen du stressfrei schlank wirst.


Man muss Kalorien nicht zählen, sondern kennen © Bild: Thinkstock

Man muss Kalorien nicht zählen, sondern kennen

Die Faustregel zum Schlankwerden ist einfach: Wer mehr Kalorien verbraucht, als er isst, nimmt ab. Natürlich spielen Körpergröße und Bewegung eine Rolle, doch als Richtwert werden 1000 bis 1200 Kalorien pro Tag bei Diäten empfohlen, 2000, um das Gewicht zu halten. Doch wer will schon sein Leben lang Kalorien zählen? Aus Angst davor machen viele gar nicht erst den Versuch, den Nährwert der verschiedenen Lebensmittel zu erforschen. Die Lösung: Überwache einmal nur zwei Wochen lang, was du so zu dir nimmst. Du wirst in kürzester Zeit ein Gefühl für den Energiegehalt der jeweiligen Nahrung bekommen, ohne auf irgend eine Tabelle schauen zu müssen. Du wirst dich ganz automatisch fragen, ob ein EL Öl zum Braten statt zwei nicht reicht – 90 Kalorien Unterschied –, ob der Esslöffel Sauerrahm wirklich in die Suppe muss – 32 Kalorien – oder ob Lachsschinken am Brötchen nicht ebenso schmeckt wie Salami – 140 Kalorien/100 g statt 510. Du wirst viele Alternativen "light" entdecken, etwa, dass Salami-Käse-Pizza fast doppelt so viele Kalorien hat wie die mit Spinat und Schafkäse. Und: Du kannst auch hie und da etwas gönnen, weil du weißt, wie groß die "Sünde" war und wo du die Kalorien wieder einsparen kannst.

Kalorien zum Schmökern: Eine große Kalorientabelle für alle Nahrungsmittel und viele Sommer-Snacks, Getränke und Eis findest du auf woman.at/kalorientabelle. Und: Kaufe dir doch eins der vielen Kochbücher, in denen bei den Rezepten auch die Gesamtkalorienzahl angegeben ist – auch so bekommst du ein Gefühl für Nährwerte!