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Die 12 besten Abnehm-Tipps der Welt

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Von A wie Ananas-Tag bis Z wie Zitronensaftkur: Diäten gibt’s viele, doch auf Dauer sind sie kompliziert! Deshalb haben wir für dich 12 leicht umsetzbare Regeln erarbeitet, mit denen du stressfrei schlank wirst.


Drei große oder fünf kleine? Hauptsache regelmäßig! © Bild: Thinkstock

Drei große oder fünf kleine? Hauptsache regelmäßig!

Studien belegen: Menschen mit regelmäßigen Essenszeiten neigen weniger häufig zu Gewichtsproblemen als solche mit unregelmäßigem Tagesablauf. Der Hintergrund liegt auf der Hand: Wer erst isst, wenn der Hunger groß ist, isst automatisch mehr. Lege dich also fixe Zeiten fest, die sie dann auch möglichst genau einhalten. Dabei ist es egal, ob du drei größere oder fünf kleinere Portionen über den Tag verteilst – da sind sich die Diät-Päpste ohnehin nicht einig: Isst man öfters weniger, wird der Blutzuckerspiegel konstant gehalten, dadurch kommt es zu weniger Hungergefühlen. Andrerseits braucht der Körper nach jeder Nahrungsaufnahme durch die Erhöhung des Insulinspiegels drei Stunden, um Fett zu verbrennen, was für drei Mahlzeiten mit größeren Pausen dazwischen spricht. Beide Varianten sind also aus ernährungsphysiologischer Sicht geeignet, um sich gesund und ausgewogen zu ernähren. Wähle einfach die Form, mit der du dich am wohlsten fühlst. Falls du nicht sicher bist, zu welchem Typ du gehörst, einfach je eine Woche lang beide Varianten ausprobieren – und danach auf die Waage und auf den Wohlfühlfaktor achten.

Hilfestellung: Wer gerne deftiger isst und richtig satt sein will, der stellt sich besser auf drei Mahlzeiten ein. Da ist einmal auch ein süßer Nachtisch drin, dafür darf danach fünf Stunden wirklich nichts gegessen (oder Kalorienhältiges getrunken) werden. Wer lieber snackt, muss die Portionen nicht nur mengenmäßig begrenzen, sondern auch disziplinierter darauf achten, wieviele Kalorien darin stecken – die Gefahr, zu schummeln, ist hier größer.