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Allergien: Das hilft!

Allergie gegen Tierhaare, Hausstaub oder Nickel-, Duft- oder Konservierungsstoffe: Was bei den häufigsten Formen hilft.


Allergien: Das hilft!
© Corbis

Die einen leiden bei Spaziergängen in der Natur (hier erfahren Sie, welche Pollen Allergieauslöser sind , die anderen müssen auf Milchprodukte oder Haustiere verzichten – was Allergikern im Speziellen hilft.

Tierhaar-Allergie

Nach jedem Streicheln die Hände waschen! Es gibt für Tiere einen Spray, der Allergene im Fell reduziert ( Petal Cleanse , im Zoofachhandel oder im Internet). Für Urlaube auf dem Bauernhof Symptome kurzzeitig mit Antihistaminika unterdrücken. Wenn gar nichts nützt: Trennen Sie sich von Ihrem Liebling, auch wenn es schwer fällt – sonst kann Asthma entstehen.

Hausstauballergie

Es ist nicht der Staub, der die Nase laufen oder die Augen jucken lässt, sondern der Kot der Milben, die in den Staubkörnchen leben! Wohnung und vor allem das Bett behandeln: Matratze mit allergiedichten Überzügen schützen, diese mindestens einmal wöchentlich bei 60 Grad waschen. Nicht Waschbares mit Niembaumöl einsprühen. Kuscheltiere werden im Wäschetrockner oder nach 24 Stunden im Gefrierfach milbenfrei.

Kontaktallergie

Nickel-, Duft-, und Konservierungsstoffe die Liste ließe sich noch beliebig lange fortführen. Bei plötzlich auftretenden Hautekzemen den Grund austesten lassen! Kortisonhältige Salben lassen den Ausschlag zwar abschwellen, letztendlich hilft es nur, den Auslöser konsequent zu meiden.