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In-vitro-Fertilisation: Amy Schumer lässt sich künstlich befruchten und spricht offen über die Strapazen

Schauspielerin und Kabarettistin Amy Schumer war schon immer sehr offen, was Geburt und Schwangerschaft betrifft. Jetzt nimmt sie ihre Follower auf Instagram bei ihrer IVF-Reise mit.

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In-vitro-Fertilisation: Amy Schumer lässt sich künstlich befruchten und spricht offen über die Strapazen
© instagram / amyschumer

Amy Schumer erzählt seit Tag 1 offen von ihrer Reise mit in-vitro-Fertilisation und schafft gleichzeitig einen Dialog mit anderen Frauen, die denselben Prozess durchlaufen haben. Vor etwas mehr als einem Monat teilte die Schauspielerin und Komikerin mit, dass sie sich einer künstlichen Befruchtung unterzogen hat und ihre Eier einfrieren ließ, in der Hoffnung, ihrem Sohn Gene ein Geschwisterchen zu schenken. In ihrem letzten Update auf Instagram teilte Schumer die Ergebnisse ihrer ersten Eizellenentnahme. Und genau die sprechen sowohl für die Freude als auch für die Schwierigkeiten des IVF-Prozesses...

»Sie entnahmen mir 35 Eizellen. Und 26 wurden befruchtet. Von all denen bekamen wir einen Embryo und zwei Mosaikembryonen, sprich Embryonen mit ein paar abnormalen Zellen, aus denen aber trotzdem gesunde Babys werden könnten. Wir freuen uns riesig über den einen Embryo, aber ganz ehrlich: Was für ein Abfall, oder?«

Amy Schumer schrieb weiter, wie dankbar sie für ihren Sohn Gene und den Rückhalt ihrer Familie ist. Außerdem bedankte sie sich bei den "hunderten von Frauen", die ihre IVF-Erfahrungen mit ihr teilten – von Fehlgeburten bis hin zu den ganz normalen Strapazen und den Erfolgsgeschichten nach vielen Runden künstlicher Befruchtung. Sie fühle sich durch die Geschichten gestärkt und unterstützt und ermutigte Frauen weiter ihre Storys zu teilen, wenn sie denn wollten. Dafür gab sie ihren Followern sogar ihre private Telefonnummer.

Wir hoffen, das immer wiederkehrende "Die Strapazen sind es wert" ihrer Fans hilft Schumer stark zu bleiben, damit sie Kraft für ihre IVF-Reise hat. Wir können uns nur vorstellen, wie hart und schwierig dieser Prozess sein kann und finden es wunderschön, dass Frauen in voller Mutterschafts-Solidarität hinter Amy stehen!

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Wissenschaft neue Erkenntnisse, wie bereits im Mutterleib Bindungen zwischen Embryo und Mutter entstehen. Jede Frau, die selbst Mutter ist und jeder halbwegs emotionale Mann wissen aus Erfahrung, dass die Schwangerschaft mehr als nur ein technischer Prozess ist. Aber genau das wird in diesem Artikel versucht zu verkaufen. Absurd!
Ebenso bin ich gegen eine Leihmutterschaft.

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Aber natürlich kann man was mögen oder eben nicht, aber was den Kinderwunsch anbetrifft hat die Repromedizin ihre Vor- und Nachteile, aber ich persönlich finde es gut, dass z.B. die kommerzielle Leihmutterschaft bei uns verboten ist und Babys keine Ware sind und die Miet-Mutter keine bezahlbare Produktionsanlage ist wie in den teuren USA oder der billigen Ukraine! Fast täglich liefert die