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So reagieren Promis auf den #Bradxit

Angelina Jolie und Brad Pitt lassen sich scheiden, Hollywood steht Kopf. Die Reaktionen der Stars - und warum Susan Sarandon den besten Tweet absetzte.

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So reagieren Promis auf den #Bradxit
© 2015 Getty Images

Nichts ist für immer. Das ist eine alte Mädchenweisheit. Und jetzt? Haben wir wieder mal die Bestätigung: Angelina Jolie hat nach 12 Jahren Beziehung die Scheidung von Brad Pitt eingereicht. "Zum Wohle der Kinder", lässt sie über ihren Anwalt orakeln und befeuert damit die Gerüchteküche der Society-Nattern. "Ich bin traurig," sagt Brad Pitt – und hey: Wir sind es auch.

Denn wir sind keine Richter über die Liebe dieser beiden Celebrities, es steht uns nicht an, hämisch "Team Jennifer Aniston" zu posten und damit festzuhalten, dass die Scheidung für Frau Jolie nur allzu verdient ist, schließlich hat sie sich vor zig Jahren in einen damals gebundenen Mann verliebt.

Solche Sachen passieren, sie klingen nicht schön – aber kennen wir die wahren Hintergründe? Nö.

Also halten wir einfach mal fest: Schade ist das. Schade, wenn zwei Menschen, die einst alles füreinander waren, auseinander gehen. Eine Liebe, die zerbricht: Das ist nicht super. Egal, ob es im fernen Hollywood oder im nahen Freundes- und Familienkreis passiert. Also: Sparen wir uns vielleicht die Häme.

Und trotzdem ist das Ende dieser öffentlichen Beziehung ein Ereignis, das seit gestern die Welt atemlos hinterlässt. Webseiten (auch unsere) fuhren Zugriffs-Spitzenwerte mit der Scheidungs-Vermeldung ein; auf Twitter und Facebook stiegen die Hashtags #brangelina oder #bradxit (in Anspielung auf den britischen EU-Ausstieg Brexit) binnen einer halben Stunde zu absoluten "Trending Topics" auf.

Auch zahlreiche Celebrities ließen es sich nicht nehmen, die Brangelina-Scheidung nachgerade atemlos zu kommentieren:

Den besten und aussagekräftigsten Tweet postete jedoch Schauspielerin Susan Sarandon:

Wollen wir dem noch etwas hinzufügen? Nun. Eigentlich nicht.