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6 Angewohnheiten, die dein Haar ruinieren

Wenn es um schönes, gesundes Haar geht, denkt man sofort an Masken, an Pflege. Hilft nur nichts, wenn du mit diesen Angewohnheiten alles ruinierst.

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6 Angewohnheiten, die dein Haar ruinieren
© Instagram/Neghin Mirsalehi

Du verwendest 2x pro Woche eine Pflegemaske, Conditioner ist Pflicht und Kokosöl kommt auf die Spitzen? Trotzdem sieht dein Haar trocken aus, sind die Enden splissig?

Pflege ist für gesundes Haar natürlich enorm wichtig – aber wenn du jeden Tag die folgenden Fehler begehst, machst du die positiven Effekte leider auch wieder zunichte.

Mit diesen 6 Angewohnheiten ruinierst du dein Haar

1. Du verwendest die falsche Bürste

Nasses Haar ist besonders empfindlich. Wenn du mit einer zu harten oder einer Bürste mit spitzen Borsten durch die Haare reißt, überdehnen sie sich und brechen. Deshalb: Nach dem Waschen vorsichtig die Feuchtigkeit mit einem Handtuch aus dem Haar drücken, dann mit einem Detangler oder – noch besser – der "Wet Brush" entwirren.

2. Du shampoonierst zu oft

Natürlich: Nach dem Fitnessstudio oder wenn das Haar fettig ist, dann hilft nur Shampoo. Aber zu häufiges Shampoonieren schwächt die Haarschafte und kann Spliss verursachen. Reduziere also die Verwendung. Jeden zweiten oder (wenn dein Haar trocken ist) dritten Tag reicht völlig. Im Notfall: Ein wenig Trockenshampoo kaschiert fettige Ansätze. Aber: Auch dieses nur mit Bedacht verwenden. Dauerhaft kann es die Haare ebenfalls austrocknen.

3. Du rubbelst dein Haar mit einem nassen Handtuch

Wenn du dein nach dem Waschen besonders empfindliches Haar mit einem feuchten Handtuch trocken rubbelst, dann ist das in etwas so, als würdest du deine Hornhaut hobeln: Die Haarfaser wird aufgeraut und damit anfälliger für Haarbruch. Ein superabsorbierendes Haartuch ist eine gute Investition!

4. Du verzichtest auf Sonnenschutz

Deine Haut schützt du vor schädlichen UV-Strahlen, logisch. Aber wie sieht es mit deinem Haar aus? Sonne trocknet dein Haar extrem aus. Deshalb solltest du an den heißen Tagen entweder ein Kopftuch oder ein Leave-In-Produkt verwenden, dass deine Spitzen vor den negativen Effekten der Sonne bewahrt.

5. Du schneidest die Spitzen zu selten

Wir wissen es: Jeder Zentimeter tut weh! Wenn du aber die dünnen, fransigen Spitzen nicht regelmäßig schneidest, setzt sich der Haarbruch immer weiter fort. Und plötzlich hast du richtige Löcher im Haar...

© Video: WOMAN.at

6. Du nutzt die Föhn-Aufsätze nicht

Du kennst die Düsen, die zu deinem Föhn gehören – aber du verwendest sie nicht. Ein schwerer Fehler. Denn der normale Föhn hat Metallspangen an der Düse, die dein Haar regelrecht verbrennen, sobald du ihm beim Trocknen zu nah kommst. Der schmale Aufsatz konzentriert nicht nur den Hitzestrahl besser, er vermeidet auch, dass dein Haar versengt wird.

Thema: Haare