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Diese 7 Angewohnheiten ruinieren dein Haar

Du pflegst dein Haar. Und trotzdem ist es nie ganz gesund. Vielleicht liegt es an diesen 7 Angewohnheiten, die deine Haare nachhaltig schädigen.

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Diese 7 Angewohnheiten ruinieren dein Haar
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Du pflegst dein Haar mit Haarpackungen und Conditioner, du benützt einen Detangler, um sie zu entwirren – und trotzdem sind sie splissig und kaputt. In den meisten Fällen liegt es an ein paar alltäglichen Angewohnheiten, die unser Haar nachhaltig schädigen. Welche sieben das sind – und wie du sie künftig vermeidest.

So schädigst du dein Haar (ohne es zu merken)

1

DU BENUTZT DAS FALSCHE KISSEN. In der Nacht bewegst du dich, wälzt dich im Schlaf von einer Seite auf die andere. Das erzeugt eine Reibung zwischen deinem Haar und dem Kissen, auf dem du schläfst. Dies wieder führt bei unruhigen Schläfern zu Verfilzungen und sogar zu Haarbruch. Besser: Ein Seidenkissen, das dein Haar schont.

2

ZU VIEL HITZE-STYLING. Du wäscht dein Haar – und natürlich föhnst du es auch trocken. Achte darauf, dass du einen Mindestabstand von 30 Zentimetern zwischen Föhn und Haar einhältst sowie die Temperatur runterregelst – und verzichte so oft wie möglich auf Glätteisen oder Lockenstab. Dein Haar wird es dir danken. Wenn du nicht ohne Hitze-Styling auskommst, dann musst du unbedingt einen Hitzeschutz auftragen.

3

ZU FESTES BÜRSTEN. Ja, du solltest dein Haar bürsten. So wird das natürliche Öl bis in die Spitzen verteilt, deine Haare erhalten einen schönen Glanz und deine Kopfhaut wird gut durchblutet. Aber Achtung: Wenn dein Haar nass und dehnbar ist oder es kleine Knoten und Verfilzungen gibt, dann solltest du auf keinen Fall zu kräftig durchziehen. Denn so besteht die Gefahr, das Haar einfach abzureißen – und damit Haarbruch zu begünstigen. Besser vorsichtig mit einem Tangle Teezer entwirren und leicht antrocknen, ehe du mit einer normalen Bürste weiterarbeitest.

4

GUMMIRINGERL. Alle Haargummis, die nur aus Gummi bestehen oder mit einer metallischen Verankerung versehen sind, bedeuten pures Gift für dein Haar. Denn entweder ist der Zug des Bandes zu stark und verursacht so Haarbruch – oder die Metallöse reibt die Haarstruktur auf. Besser deshalb: Invisibobbles, die dein Haar schonen und gleichzeitig auch keinen Knick in der Frisur hinterlassen.

5

ZU VIEL TROCKENSHAMPOO. Natürlich ist Trockenshampoo ein geniales Produkt! Du rettest dich damit über einen Tag, an dem du nicht zum Haarewaschen kommst, dazu schaffst du zusätzliches Volumen in die Frisur. Doch zu viel des Stylingprodukts kann die Kopfhaut verkleben und damit die Sauerstoffversorgung der Haarwurzeln stören. Deshalb mindestens zwei Mal pro Woche das Haar mit Apfelessig spülen, um alle Reste von der Kopfhaut zu entfernen. Oder du massierst deine Kopfhaut mit einem Peeling...

6

HEISSE DUSCHE. Natürlich ist es etwas wunderbares, abends oder morgens in die heiße Dusche zu hüpfen. Aber zu heißes Wasser wäscht das natürliche Öl aus und trocknet dein Haar genauso aus wie ein hoher Kalkgehalt des Wassers. Das Haar wird strohig und trüb. Deshalb: Dein Haar besser mit lauwarmen oder kaltem Wasser waschen, für die heiße Dusche eine Duschhaube zum Schutz aufsetzen. Den Kalk entfernst du mit Apfelessig-Spülungen.

7

SCHMUTZIGE STYLING-UTENSILIEN. Auch auf Glätteisen, in Bürsten und Trocknern können sich Haare, Schmutz, Reste von Styling-Produkten und Bakterien ablagern. Willst du dein Haar und deine Kopfhaut gesund halten, solltest du die Styling-Utensilien regelmäßig gründlich reinigen. Bürsten in lauwarmen Seifenwasser einweichen und dann gründlich abschrubben, Glätteisen und Co. mit einem Eisenreiniger abwischen.

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© Video: WOMAN
Thema: Haare