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Falten anhalten mit ...

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Der immer größer werdende Trend zum Nude-Make-up, die hauchzart formulierten Foundations und rosig leuchtenden Model-Gesichter am Catwalk zeigen es ganz klar – dicke Schichten Schminke sind out. Und ein strahlender, gut gepflegter Teint total in. Für diesen können wir zum Glück maßgeblich etwas tun, die Gene sind nämlich nicht die wirklich relevanten Entscheider.


Frau © Bild: istockphoto.com

50+

Mit sanfter Pflege fühlt sich alles gut an

An der reifen Haut sieht man natürlich die Zeichen der Zeit am klarsten. Falten, Pigmentveränderungen und nachlassende Spannkraft sind völlig normal. Doch jetzt wird sie zu zusätzlich fühlbar dünner und ist empfindlicher als vorher. Dazu kommt der hormonelle Wandel (Wechseljahre), der den Hautzustand stark verändert. Weil der Körper die Produktion von Östrogen drosselt, wird der Kollagengehalt (in den ersten fünf postmenopausalen Jahren) bis zu 30 Prozent weniger. Die verminderte Hyaluronsäure-Bildung sorgt auch noch für einen trockeneren Teint.

Was du tun kannst: Pflege-Helfer für die Haut ab 50 geben Unterstützung für ein geschmeidiges, zarteres Gefühl. Vorsicht ist geboten bei zellerneuernden Produkten wie z. B. mit Retinol. Der intensive Hautglätter könnte die nun dünnere Oberfläche reizen – daher sind Cremes mit Peptiden besser. Sie sind gut verträglich, vor allem bei sensiblen Typen top. Eine echte Wohltat sind auch Goodies mit Öl-Formeln. Generell sind regelmäßig durchgeführte Rituale das A und O: Wer einmal wöchentlich ein sanftes Peeling anwendet und die Haut bis zu zweimal pro Woche mit reichhaltigen Masken verwöhnt, sieht gleich eine Verbesserung. Schlussendlich kommt es ja nicht wirklich auf die Falten und Linien an, sondern auf unsere frische, leuchtende Ausstrahlung.