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12 Antworten auf Stress

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Stress ist prinzipiell nicht bedenklich. Zum Problem wird er erst, wenn wir nicht mehr abschalten und uns entspannen können. Spätestens dann heißt es aufmerksam werden. Denn erkennt man diesen Druck nicht rechtzeitig, kann er auf direktem Weg ins Burnout führen - ein Zustand ausgeprägter emotionaler Erschöpfung mit reduzierter Leistungsfähigkeit und körperlichen Beeinträchtigungen. Immerhin eine halbe Million Menschen sind davon in Österreich betroffen. Damit es nicht soweit kommt, haben wir die wichtigsten Facts rund um das Thema Stress gesammelt.


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Was unterscheidet Eu- von Disstress?

Grundsätzlich löst jede Art von Stressor die gleichen physikalischen Prozesse im Körper aus, das ist überlebenswichtig. Wie er aber langfristig wirkt, hängt sehr stark mit unserer psychischen Reaktion zusammen. Fühlen wir uns angeregt und herausgefordert, werden unsere Anregungen ernst genommen und bekommen wir positives Feedback, stimuliert das positive Kräfte in uns. Wir erreichen maximale Leistungskraft ohne uns dabei überfordert zu fühlen. Das ist der so genannte Eustress. Wird die Arbeit dagegen als sinnlos empfunden oder enthält man uns die Anerkennung vor, kann der gleiche Auslöser zu Disstress führen. Unser Körper kann die Stresshormone nicht mehr vollständig abbauen, auf die Dauer macht das krank.