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Aphrodisierende Düfte

Moschus, Ambra oder Vanille – wir verraten, welche Lust und Liebe fördern.


Aphrodisierende Düfte
© Corbis

Von der Partnerwahl bis zum Sex : Die Nase entscheidet mit. Welche Düfte und Aromen unwiderstehlich machen – wir verraten die aromatischen Gefühls-Turbos aus Erfahrungsmedizin und Forschung.

• Moschus:
Ursprünglich aus dem Drüsensekret des Moschushirsches gewonnen und für Parfüms verwendet, soll dieser Geruch die Lust beflügeln. Erwiesen ist, dass im Moschus ein männlicher Sexuallockstoff steckt.

• Ambra:
Die wachsartige Substanz aus dem Verdauungstrakt von walen gilt als aphrodisierend und wurde lange für Parfüms verwendet. Heute wird sie durch meist synthetischen Geruchsstoff ersetzt.

• Narzisse:
In Narzissenöl findet sich ein Stoff, der auch in weiblichen Achselschweiß vorkommt. In Aromaprodukten (zum Beispiel Duftlampen) soll das Öl die Wahrnehmung schärfen, Stress und Angespanntheit mildern und erotische Gefühle fördern.

• Jasmin:
Der Duft der Jasminblüte wurde vor allem in Indien jahrhundertelang als Aphrodisiakum eingesetzt. Das ätherische Öl fördert die Entspannung und soll sogar Erektionsstörungen entgegenwirken.

• Vanille:
Der Duft der Schote ruft nicht nur wohlige Kindheitserinnerungen an Omas köstlichen Pudding wach. Er wurde einst auch als Duftkissen im Schlafgemach genützt, um Lust zu wecken, weil er Sexuallockstoffen ähnelt.

• Patschuli:
Das aus Blättern des Patschulistrauchs gewonnene ätherische Öl wird in der Aromatherapie gegen Erschöpfung, zur Stimmungsaufhellung und als Aphrodisiakum genutzt.

• Sandelholz:
Das ätherische Öl gilt als beruhigend, sinnlich und "männlich" verführend.

• Rose:
Der Klassiker unter den begehrten Verführungsdüften soll Geborgenheit vermitteln, Lust anregen und "weiblich" verlocken.