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Ashley Graham teilt Fotos ihres Post-Baby-Dehnungsstreifen-Bauches – und macht uns damit Mut

Topmodel Ashley Graham gibt uns mit ihren ehrlichen Bildern ihren Post-Baby-Bodys einmal mehr den Glauben an die Menschheit zurück.

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Ashley Graham teilt Fotos ihres Post-Baby-Dehnungsstreifen-Bauches – und macht uns damit Mut
© Instagram: ashleygraham

Seit Ashley Graham im letzten Sommer ihre erste Schwangerschaft bekanntgab, ist sie stets offen mit ihren Erfahrungen und insbesondere ihrem sich verändernden Körper umgegangen. Jetzt, da sie Neo-Mama von Baby Isaac ist, feiert sie weiter ihr Frausein und spricht Klartext über ihren postnatalen Körper. Zwei Wochen nach der Geburt ihren ersten Kindes postete sie ein Instagram-Selfie ihrer frischen Dehnungsstreifen. "Noch immer ich – nur mit ein paar neuen Geschichten", schrieb sie unter das Bild.

Es ist eine Nahaufnahme ihres Bauches, samt Dehnungsstreifen und allem Drum und Dran. Und ihre Botschaft erinnert ihren Fans und Follower an die Realität; nämlich dass sich Körper nach der Schwangerschaft verändern - und vor allem daran, dass man diese Veränderungen durchaus feiern kann. Ihre Caption "Noch immer ich“ wirkt als Gegenpol zu den gesellschaftlichen Botschaften, die implizieren, dass Post-Baby-Bäuche möglichst schnell wieder so aussehen sollten wie *vor* der Schwangerschaft. Es ist die Art von Foto und Message, die junge Mütter nicht oft genug hören können. Und wir feiern alle Jung-Mütter - und vor allen Dingen Ashley Graham, weil sie dieses Bild geteilt hat.

Für das geteilte Foto bekam sie Millionen von Likes und Kommentaren – auch von Modelfreundinnen wie Iskra Lawrence, Lily Aldrige, Joan Smalls oder Karlie Kloss, die ihr für das Bild viel Liebe schicken. Manche nannten ihre Dehnungsstreifen "Kriegsspuren", "Lebenslinien" oder "Tigerstreifen." Ein User beschrieb das Ashley Grahams Bild als "wunderschöne Landkarte eines weit-gereisten Lebens", und wir können dem nur zustimmen.

Allein in den letzten paar Wochen hat Graham viele Fotos geteilt, die ihr Leben als junge Mutter zeigen – von Stillfotos bis hin zum Selfie im Badezimmer in ihrer postnatalen Einwegunterwäsche. Es wird klar: Graham will mit diesen Einblicken die Erzählung rund um schwangere und postnatale Körper neu schreiben, die Mütter bisher oft zu unrealistischen (oder unmöglichen!) Schönheitsstandards drängte. Und wir freuen uns unsagbar!