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Da machen wir große Augen

Ganz egal, ob pudrige, flüssige oder gelige Eyeliner - alle sorgen für einen ausdrucksstarken Auftritt. Der Unterschied liegt nur in der Handhabung, der Konsistenz und der eigenen Geschicklichkeit.

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Da machen wir große Augen
© malyugin/iStock/Thinkstock
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Kohl-Eyeliner.
Anfänger-Tool. Wem weichere und natürlichere Konturen lieber sind, wählt einen klassischen Kohl-Liner. Mit ihm sind zwar die Linien nicht so präzise wie mit einem flüssigen Eyeliner, aber je nach Anspitzung gelingen auch feine und dicke Striche. Viele Kohl-Liner haben am anderen Ende des Stiftes einen Filz-Applikator, der dazu dient, den Lidstrich soft zu verwischen - sorgt für den Smokey-Eyes- Effekt.

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Puder-Eyeliner.
Einfacher Auftrag. Je nach gewünschter Intensität, kann man den Puder-Eyeliner in Lidschatten-Form mit einem trockenen (für einen softeren Look) oder befeuchteten Pinsel (für mehr Ausdruck und Intensität) auftragen. Dünne wie dicke Linien können mit dem pudrigen Liner gezogen werden, jedoch müssen sie öfters nachgezogen und aufgefrischt werden. Tipp: Auch mit normalen Lidschatten-Paletten möglich.

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Liquid-Eyeliner.
Das Multitalent. Mit einem flüssigen Eyeliner ist wirklich jede gewünschte Linie möglich! Man braucht "nur" ein ruhiges und vor allem geübtes Händchen! Dank der feinen Textur lässt sich der Liner gut auftragen und sorgt für ein gleichmäßiges Ergebnis. Tipp: Damit nichts schief und ins Auge geht, einfach Ellenbogen aufstützen, entlang des Oberlids kleine Pünktchen setzen und diese miteinander verbinden.

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Gel-Eyeliner.
Für Profis Die sehr cremige oder gelartige Konsistenz der Gel-Eyeliner im Tiegel ist mit einem Profi-Pinsel aufzutragen. Es erfordert ganz viel Übung und Erfahrung, eine präzise oder ausdrucksstarke Linie damit zu ziehen. Leicht angefeuchtet, nimmt der Pinsel die Farbe optimal auf. Vorher unbedingt das Lid entfetten und mit Puder grundieren. Top: hält lange, ist wisch-und wasserfest und trocknet schnell.

Themen: Augen, Make-up