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Augenpflege-Konzentrat im Test

Beauty-Bloggerin Sophie hat wieder getestet - dieses Mal: das neue (ab Oktober erhältliche) Augenpflege-Konzentrat von ioma.

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Augenpflege-Konzentrat im Test
© Werk

Wenn es eine Marke in der Beautywelt gibt, die Technik mit Kosmetik optimal verbunden hat, dann ist es mit Sicherheit imoa. Ioma hat eigene Geräte entwickelt, die in Sekundenschnelle einen Tiefentest des Hautbilds wiedergeben. Hautschüppchen, Falten, UV-Schäden und mehr werden unerbittlich aufgezeigt. Nun kommt etwas Neues auf uns zu: eine spezielle Erkennung für die Augenpartie. Mit fünf Messpunkten zeigt die Analyse ein detailliertes Bild der Augenpartie auf. Tränensäcke, Falten, Augenlieder wird unter den Rock geschaut.

Den Kopf in die Röhre gesteckt, säuselt eine Frauenstimme, was man zu tun hat: Augen auf. Blitz. Augen zu. Blitz. Und so weiter. Nach einer Minute misst die Betreuerin mit einem dicken Stab noch extra die Augenpartie. Damit auch nichts unentdeckt bleibt. Die kommende Bildergalerie ist schlimmer als jedes Ausweisbild. Die Faltenmessungen erinnern auf den ersten Blick an Bilder vom Mars. Trocken, rot und mit vielen Kratern. Die Dame vom Fach beruhigt aber schnell und erklärt die Bilder im Detail. Anhand einer Skala zeigt sie auf, was ein optimales Ergebnis wäre und wo ich mich befinde. Im Bereich Augenringe schneide ich perfekt ab. Ich kann auch im Allgemeinen beruhigt sein, da ich Gott sei Dank keine Falten habe, sondern lediglich Trockenheitsfältchen. Diese sind angeblich mit dem neuen Pflegekonzentrat ideal behandelbar.

Sophie in der "Röhre".

Das Hautanalysegerät ist bestimmt einen Versuch für jede Dame wert. Es ist gut zu wissen, was die wahren Probleme der Haut sind. Das Augenkonzentrat wurde mir, wie erwähnt, sehr ans Herz gelegt und liegt für den Langzeittest bereit. Ich soll es nun für achtundzwanzig Tage verwenden. Nach dieser Zeit werden angeblich die Trockenheitsfältchen verschwunden sein. Hier gibt es auch keine Ausreden der Marke oder nur eine subjektive Wahrnehmung der Wirkung. In achtundzwanzig Tagen stehe ich wieder auf der ioma -Matte und werde meine Ergebnisse vergleichen. Das ist ein Versprechen nach meinem Geschmack: ein messbares. Ich werde den Unterschied mit (Achtung Wortwitz!) eigenen Augen sehen.

Und wer nun glaubt, dass die Ergebnisse immer bei jedem Hautbild die gleichen sind, den muss ich enttäuschen. Ich habe drei Freundinnen abgewartet: wir hatten alle komplett andere Ergebnisse und Problemstellen. Während es bei einer die dunkeln Augenschatten waren, waren es bei einer anderen die Tränensäcke.

Unglaublich fand ich, dass meine Haut "verknautschter" ist auf der Seite, auf der ich schlafe. Ab nun liege ich nur noch auf dem Rücken. Zu dem Produkt ist noch zu sagen: keine Parabene, keine Silikone und dermatologisch getestet. Dafür riecht es stark nach Rosen und hat eine sehr leichte Konsistenz.

Nicht sehr überzeugend fand ich bei dem professionellen Auftreten der Marke, die Verpackung des Augenpflege-Konzentrats. Plastik mit Aufdruck. Der Pumpspender ist sehr hygienisch (ich liebe sie), aber erinnert bei den aktuellen Kollektionen vielleicht etwas an den Nivea Men -Spender.

Fazit. Technik meets Beauty! Optimal für Kundinnen, die gerne nachweisbare Ergebnisse nicht nur fühlen, sondern sehen wollen. Verpackung hin oder her: Bei ioma zählen nicht nur leere Worte, sondern Ergebnisse. Weiter so! Das gute Vorweg: der Blick in die Röhre bzw. die Analyse ist gratis. Einfach in einer Marionnaud -Filiale vorbeischauen, die ioma führt. Für ein Augenpflege-Konzentrat muss man schon tiefer in die Tasche greifen: 89,00 Euronen für 30 ml.