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"Bachelor 2013": Jan über Melanies Porno-Outing

Bis zu 4 Millionen Zuseher sind dabei, wenn Porno-Karriere von Kandidatin Melanie hält.


  • "Der Bachelor" 2013, Folge 3: Melanie hat ein Einzeldate mit Jan Kralitschka.

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  • Es kommt zum Kuss zwischen "Bachelor" Jan und Melanie – von ihrer Porno-Vergangenheit weiß er nichts.

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Es war der bislang größte Aufreger der aktuellen "Bachelor"-Staffel und fast schon ein kleiner Skandal: Kandidatin Melanie drehte als "Scarlet Young" Pornos .

Derweil Rosenverteiler Jan Kralitschka bei seinem Einzeldate mit Melanie ((Mittwoch, 21.15 Uhr, RTL) noch völlig ahnungslos ist und die Blondine für ein Erotik-Model hält, kennt er nun – nach Ende der Dreharbeiten in Südafrika – die Wahrheit über ihr wildes und ach-so-skandalöses Vorleben.

Jan Kralitschka über Porno-Melanie

Gegenüber dem deutschen Medienmagazin Horizont.net äußert sich der in mehrfacher Hinsicht ein wenig ahnungslos wirkende Jan Kralitschka irritiert über Melanies Porno-Outing, von dem er angeblich ebenfalls via Zeitung erfahren haben will: "Wer Melanie sieht, der ahnt schon, dass sie ein Mensch ist, der macht, was ihr gefällt. Und das mag ich auch an ihr," so der "Bachelor 2013".

"Ich bemühe mich auch, ein sehr toleranter Mensch zu sein. Aber was ich durch die Sendung gelernt habe: Ich muss lernen, noch viel viel toleranter zu sein. Ich finde, jeder soll – so lange er niemanden verletzt – seinen eigenen Weg gehen. Wenn andere ihn dafür verurteilen, ist es deren Sache. Auch wenn mich das Thema Pornographie trotz aller Toleranz sehr zum Nachdenken bringt."

Er kenne keine weiteren, besser verborgen gebliebenen Geheimnisse der anderen Kandidatinnen – aber, so Kralitschka im Interview weiter, "es wird noch viele sehr spannende Momente in der Show geben."

Rückblickend beurteilt der "tolerante Denker" (Jan Kralitschka über Jan Kralitschka) die Show als sehr lehrreich: "Ich habe viel für mich gelernt und ich hatte auch Zeit, mich bewusst mit mir auseinanderzusetzen. Auch das Verhältnis zu meinen Eltern und zu meinem Sohn hat sich dadurch positiv weiterentwickelt. Mein Sohn hat mir geschrieben: 'Haste gut gemacht, Papa!' – das hat mich sehr gefreut. Und ich weiß nun: Kein Mann kann einem vorher sagen, wie das ist, wenn die Blicke von 20 Frauen gleichzeitig auf einen gerichtet sind..."