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Das Finale "Der Bachelor" 2020: Keine Rose, aber dafür ganz viele Tränen - aus Selbstmitleid

"Wenn Sebastian jetzt noch Frauke Ludowig küsst, hat er echt alle durch!" Das sagt eigentlich schon alles zum Finale des Bachelors und dem nachfolgenden Wiedersehen. Aber dennoch haben wir dazu natürlich noch vieeeel mehr in petto!

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Das Finale "Der Bachelor" 2020: Keine Rose, aber dafür ganz viele Tränen - aus Selbstmitleid

"Ich finde, RTL sollte nächstes Jahr „Die Bachelormutter“ als Format bringen." Finden wir auch!

© RTL/ TV NOW

Wir haben es geschafft: Der Bachelor 2020 ist Geschichte. Das Finale war erwartungsgemäß unspektakulär (man könnte auch sagen langweilig) und unangenehm (diese eeeeewig langen Monologe seinerseits, bei der sie auch noch Schwitzehändchen halten mussten), weswegen wir all unsere Hoffnungen in das Wiedersehen danach mit Frauke Ludowig setzen.

Schließlich würde es allen Kandidatinnen bis dann schwanen, mit wem sie es all die Wochen zu tun hatten. Und da darf man sich dann schon die ein oder andere Konfrontation erwarten. Aber scheinbar hatten dazu die wenigsten Lust, denn so leer war die Couch im RTL-Studio gefühlt noch nie.

Das vermeintliche Highlight im Finale selbst: Der Bachelor vergibt gar keine letzte Rose. Weil bei ihm (mal wieder) der Fall eingetreten ist, den er genau so seinen Kandidatinnen vorwirft: Er hat sich nicht verliebt. Denn für ihn gibt scheins nur alles oder nichts, die perfekte Beziehung für den Rest des Lebens oder nur oberflächliche Schmuserei - wofür er sogar von seiner eigenen Mutter gerügt wird (die nebenbei erwähnt die coolste Frau der ganzen Staffel ist).

Aber nicht nur seine Mama wäscht ihm ordentlich den Kopf, sondern natürlich auch unsere heiß geliebte Trash-Gemeinde auf Twitter! Vorhang auf:

Thema: Der Bachelor

Kommentare

Autor

Ich muss Julia Ferstl zu 100% Recht geben. Ja, der Typ ist nicht die hellste Kerze auf der Torte - sind die Mädels allesamt übrigens auch nicht. Die Küsserei gehört ausserdem zum Format. Weiß jede(r) vorher. Und - wenn er aus seinen Fehlern in der Vergangenheit so etwas Tolles macht wie Jugendarbeit für benachteiligte Kids, dann zolle ich ihm Respekt, auch ohne korrekte Grammatik.

Julia F.

Bei so einer Hetzkampagne auch noch mitmachen, finde ich traurig liebe WOMAN Redaktion. Man kann vom Bachi halten was man will, aber dass der Typ weint, weil er nicht mehr ehrenamtlich mit Jugendlichen arbeiten darf ist eher nicht verwerfenswert. Das Clickbaiting könnt ihr euch echt manchmal sparen.