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Dank dieser Färbetechnik musst du nicht ständig zum Friseur

Du willst nicht ständig nachfärben? Dann frag deinen Friseur nach der Balayage-Technik. Was sie kann - und Inspirationen für deine neue Haarfarbe!

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Dank dieser Färbetechnik musst du nicht ständig zum Friseur
© Instagram/MissStevieHairstudio

Seit ich 14 Jahre alt bin, bin ich blond. Also gut: Ich wurde als Blondine geboren. Aber irgendwann verwandelte sich die Farbe in Mausgrau – und ich begann zu färben. Nur war der Nachwuchs so schlimm, dass ich auf dezentere Strähnchen gewechselt bin. Trotzdem: Spätestens nach vier Wochen sehe ich aus wie die "Biene Maja" und muss zum Nachfärben beim Friseur. Das kostet Zeit – und leider auch extrem viel Geld.

Wer (so wie ich) keine große Lust mehr auf die häufigen Colorations-Termine mehr hat, der sollte den Friseur des Vertrauens das nächste Mal nach der "Balayage"-Technik fragen. Dabei handelt es sich um keine neue Erfindung, sondern eine vor drei Jahrzehnten von französischen Coloristen erfundene Färbemethode.

Was ist Balayage?

Die Farbe wird sozusagen in die Haare „gefegt“ (balayer) – bei keiner anderen Technik wird wohl so frei gearbeitet. Der große Vorteil: Die Farbe wird nie direkt am Ansatz aufgetragen, sondern die Strähnchen sanft in die Längen eingearbeitet. Dadurch ist der Nachwuchs nicht so deutlich zu sehen, es dauert länger, bis du das nächste Mal färben musst. Dazu wird das Ergebnis wunderbar natürlich – so, als wären deine Haare durch die Sonne ein wenig aufgehellt. Und, noch ein Clou: Da die Strähnchen "free hand" mit einem Pinsel ins Haar gezeichnet werden, fällt die Folientechnik weg. Mit einem Wort: Die Balayage-Technik dauert nicht so lange beim Friseur wie klassische Foliensträhnen.

Inspirationen für deine neue Haarfarbe

Du bist auf der Suche nach einer neuen Haarfarbe? Wir haben uns die hübschesten Balayage-Färbungen auf Instagram angesehen – sehr wahrscheinlich ist deine neue Tönung dabei:

Thema: Haare